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Ringerverdacht bei den IEM

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    #46
    By Lithuania GUArd +++' - Reply to #44
    watched t7 demo from his pov, it wasn't avek and I played realy bad.

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      #47
      lifetime ban pls ich würd lachen

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        #48

        Du bist im Forum gebannt und schrieb am 23.11. - 13:40:

        dieser ringer muß ziemlich gut sein der kann ja jedes spiel

        musste lachen

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          #49
          polen halt. nuff said!

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            #50
            Arcor, AOL, etc. haben damals auch Proxys genutzt, kA inwiefern das heute noch der Fall ist. Fakt ist, es kann auch ein ganzer Bezirk die gleiche IP haben, sofern alle beim selben Anbieter sind.

            €: Beweise hab ich keine, war aber ESL-Admin und habe öfters mehrere gleiche IPs bei Accounts gesehen, die miteinander nichts zu tun hatten.

            €²: Ich scheine nicht der einzige mit dieser Info zu sein click

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              #51
              jetzt stehlen die polen sogar schon ip's

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                #52
                Ohman wie im kindergarten,wer nicht fair spielen kann soll raus solche leute machen e-sport nur kaputt.

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                  #53

                  CP schrieb am 23.11. - 17:30:

                  Ohman wie im kindergarten,wer nicht fair spielen kann soll raus solche leute machen e-sport nur kaputt.



                  [ ] ich habe diese news gelesen
                  [x] ich habe die news zwar gelesen aber nicht verstanden
                  [ ] ich habe die news nicht gelesen

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                    #54
                    Jetzt erklärt mir mal wie das mit den doppelten IP-Adressen logisch funktionieren soll?
                    Der Server muss doch Daten an den richtigen Spieler senden und wenn 2 Rechner die gleiche IP haben, würde das spiel ja an beide die daten senden. Eine IP-Adresse darf doch nur einmal vergeben werden.

                    Es kennt bestimmt jeder das Problem, wenn man im LAN die gleiche IP bei 2 Rechnern vergibt, meckern beide.

                    Das ist doch das Problem bei IPv4, zu wenig adressen für zuviele Clients. Deswegen gibt es IPv6(128bit, IPv4: 32bit). Theoretisch sind mit IPv6 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.45 6 IP-Adressen möglich. DOT hat mit dem NAT kram recht, dort werden eingehende Daten im Router aber per MAC-Adresse zugewiesen.

                    Falls ich hier falsche Infos reingeschrieben haben sollte, kann ich nur sagen das ich nicht alles über Netzwerktechnik weiss, aber die ersten 2 Semester der CISCO-Network Academy abgeschlossen habe.

                    Aber bei dem heutigen rm-niveau wird mich trotzdem wieder der großteil flamen.

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                      #55
                      Was willst du uns mit dem CISCO quatsch jetzt sagen? Dass du die IT-Essentials (Semester? Eher Grundlagen für Vollnaps.) erfolgreich gemeistert hast? Gratuliere. Selbst die CCNAs sind fürn arsch, es sind lediglich nur "Vorbereitungen" für die echten Zertifikate die 'n batzen Geld kosten.

                      Wie das gehen soll? Wie ich bereits erwähnte, hat AOL halt "damals" nicht so einen riesen IP-Pool wie z.B. die Telekom gehabt. Daher haben diese dann mit Proxies gearbeitet. Wie genau das lief, weiß ich nicht. Habe auch keine Lust mich in die Materie jetzt einzuarbeiten, für sowas gibts Fachkräfte. Ob das nur beim Surfen war (was aber dann GARKEINEN Sinn macht) oder generell die IP doppelt vergeben wurde, weiß ich nicht.

                      €: Einfach mal eine Theorie, die aber nicht Stimmen muss - aber ggf. wäre das so machbar.
                      Ist aber alles nur ausgedacht, wäre aber evtl. so machbar, habe mich mit dem Netzwerkstuff nie wirklich beschäftigt. Weiter als Subsubnetting hab ichs noch nicht gebracht, brauche ich für meinen Beruf auch nicht. :)
                      Spoiler: 

                      ... Angenommen AOL hat x IP-Adressen. AOL nimmt sich dann Y-Rechenzentren und packt da Server von sich rein, welche die X IP-Adressen verteilt. Server 1 ist dann z.B. für NRW, Server 2 für Berlin, usw. (Vielleicht wars auch auf Städte begrenzt oder wie auch immer) - So kann IP aus Pool X mehrmals vergeben werden. Beim surfen via Proxy, händelt der Proxy die entsprechenden Anfragen und so kann man mehrmals die selbe IP hinter verschiedenen Proxies nutzen.

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                        #56
                        Erstmal abwarten. Über Proxies wäre eine gleiche IP logischerweise möglich. Hängt halt vom Provider ab. Einen Protest ist es auf jeden Fall wert.

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                          #57
                          GodD, was du sagst ist nicht richtig.

                          Du stellst nicht die gleiche IP-Adresse ein. Hier ein Beispiel:

                          Rechner A: 192.168.0.3
                          Rechner B: 192.168.0.4

                          Router mit NAT (Inside Interface): 192.168.0.1
                          Router mit NAT (Outside Interface): 82.64.123.2

                          Server hat z.B. 92.123.123.123

                          An den Rechnern stellst du ein, dass alle Pakete über 192.168.0.1 geroutet werden sollen. Der Router macht folgendes:

                          merke mir: 192.168.0.3 sendete ein Paket an 92.123.123.123
                          leite das Paket weiter mit Absender 82.64.123.2:1234.
                          bekomme ich eine antwort von 92.123.123.123 an 82.64.123.2:1234 dann leite ich das paket an 192.168.0.3 weiter.

                          Beispiel für Rechner B:
                          merke mir: 192.168.0.4 sendete ein Paket an 92.123.123.123
                          leite das Paket weiter mit Absender 82.64.123.2:1235.
                          bekomme ich eine antwort von 92.123.123.123 an 82.64.123.2:1235 dann leite ich das paket an 192.168.0.4 weiter.

                          Von außen sieht es so aus als ob beide Rechner die IP 82.64.123.2 haben. Ist auch richtig. Die Antwort muss ja erst zum Router. Dort wird dann die Zieladresse wieder auf die private IP geändert und das Paket weitergeleitet.

                          Wenn man schlau ist sieht man nun folgendes:
                          Ein hinter einem NAT verborgener Rechner ist nicht von außen erreichbar, wenn er nicht vorher ein Paket rausgeschickt hat. Das verkauft dir dein Router-Hersteller gern mal als Firewall, die in der tat so ähnlich funktioniert. Problematisch ist das ganze bei Pear to Pear verbindungen, da beide Clients oftmals hinter einem Router mit NAT sitzen und so keiner der beiden Rechner den anderen öffentlich erreichen kann. Das ist der Grund, warum du einigen Leuten keine Dateien über ICQ oder ähnliche Programme schicken kannst. Verfahren wie STUN, TURN oder ICE umgehen dieses Problem für viele NAT-Implementierungen.

                          Habe ich weit genug ausgeholt? :D

                          Ich erkläre gern auch noch die Unterschiede zwischen Full Cone, den Restricted Cone und dem Symmetric NAT Verfahren und erkläre die Probleme zwischen Symmetric NAT und dem STUN Verfahren und wie man diese beheben kann.

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                            #58
                            sry doppelpost

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                              #59
                              Auf jeden fall :D

                              Aber das mit den doppelten IP-Adressen kann ich mir immer noch nicht vorstellen, da ich mich einfach nicht gut genug mit proxys auskenne.

                              Ich meinte auch genau das gleiche wie du, DoT. Aber der kram ist bei mir jetzt über en halbes Jahr her und ich sitz in ner Ausbildung die reichlich wenig damit zu tun hat.

                              @DoT:

                              Da du dich anscheinend sehr gut mit der materie auskennst, würdest du sagen das es möglich ist was av3k behauptet? Also das mit der gleichen IP-Adresse, wenn man in der gleichen Straße wohnt.

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                                #60
                                selbst wenn die ip auf ein gemeinsames netzwerk schließen lässt, wie genau soll man damit nachweisen, wer gespielt hat?
                                viel eher wäre ja ein beweis gewesen, wenn die ihre ip adresse getauscht hätten.

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