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Antivirus-Umfrage: ESET-Virenschutz für alle Teilnehmer
Antivirus-Umfrage: ESET-Virenschutz für alle Teilnehmer
Alle, die bei der Umfrage zum Thema Virenschutz teilgenommen haben, dürfen sich freuen: ESC Gaming und ESET belohnen jeden Teilnehmer mit einer 1- Jahres für das ESET Smart Security ...
aber mouz wäre ohne gore oder pope (müsste wenn dann wohl eher pope gehen) ziemlich arm dran...wie schon gesagt wurde sind beide große leistungsträger beim team...naja aber mit dem namen und mit den sponsoren würde es für mouz wohl auch nicht sooo schwer sein, einen guten spieler irgendwo abzuwerben. abwarten :P
"Ohne folgende Mechanismen ist der Online-Gamer in höchstem Maße gefährdet: E-Mail-Überprüfung, Anti-Phishing, Web Download-Scanning, Web-Protection, Verhaltenserkennung, Überprüfung von Wechseldatenspeichern wie USB-Sticks, Speicherkarten etc., Erstellung von Rettungsmedien."
aha.,.. wenn ich also online spiele dann krieg ich schad emails und meine usb sticks werden von viren befallen =S
sry Herr Marketingleiter,
aber dieses Statement können Sie doch unmöglich ernst meinen?
Marketingleiter schrieb:
Spoiler:
"Es überrascht uns schon, dass eine große Anzahl von Gamern auf ein kostenloses Antivirenprodukt zurückgreift. Sicher wiegen sich viele damit in Sicherheit, aber das ist nur gefühlt. Gerade Online-Gamern sei geraten, bei der Installation einer Schutzlösung genau hinzuschauen, welche Bestandteile die Lösung hat. Ohne folgende Mechanismen ist der Online-Gamer in höchstem Maße gefährdet: E-Mail-Überprüfung, Anti-Phishing, Web Download-Scanning, Web-Protection, Verhaltenserkennung, Überprüfung von Wechseldatenspeichern wie USB-Sticks, Speicherkarten etc., Erstellung von Rettungsmedien. Vom teuren Support nach einem Virenbefall oder Identitätsdiebstahl ist da noch gar nicht die Rede."
Die aufgeführten "Security-Features" haben leider 0,0 mit den Anforderungen eines "Online-Gamers" gemein. Darüber hinaus bieten kostenlose Virenscanner ebenso die genannten Eigenschaften, zumindest einen Großteil davon, je nach Produkt. Zusätzlich dürfte es ja wohl m Vordergrund stehen, welche Erkennunsroutinen verwandt werden. (Zugegeben kann ich ESET qualitativ nicht einordnen, es mag durchaus ein gutes Programm sein). Ich glaube schon, dass sich die meisten User nun Fragen werden, was die Abwehr von E-Mail-Viren oder eine USB-Stick Prüfung mit dem Online-Gaming zu tun hat... ;)
Ich befürwarte Werbung auf und dadurch finanzielle Unterstützung für Readmore, jedoch sollte nicht vergessen werden, dass es sich bei einem Großteil der User um erfahrene Computerbenutzer handelt, und sich diese durchaus der Gefahren im Interwebz bewusst ist, dementsprechend handeln, somit das Gehirn benutzen (auch wenn das vorhandensein eines solchen Organs bei manchen Comments bezweifelt werden darf) und dadruch den wichtigsten Schritt zur Abwehr von Schadsoftware machen. Darüber hinaus sind die im Statement denunzierten kostenfreien Antivirus-Programme durchaus in der Lage, den gängigen Bedrohungen zu Begegnen, was auch diverse Tests belegen. (vgl bspw. c't 12/2010)
Deshalb mein Tipp: Lieber etwas weniger dick auftragen ist manchmal mehr :)
sry Herr Marketingleiter,
aber dieses Statement können Sie doch unmöglich ernst meinen?
Marketingleiter schrieb:
Spoiler:
"Es überrascht uns schon, dass eine große Anzahl von Gamern auf ein kostenloses Antivirenprodukt zurückgreift. Sicher wiegen sich viele damit in Sicherheit, aber das ist nur gefühlt. Gerade Online-Gamern sei geraten, bei der Installation einer Schutzlösung genau hinzuschauen, welche Bestandteile die Lösung hat. Ohne folgende Mechanismen ist der Online-Gamer in höchstem Maße gefährdet: E-Mail-Überprüfung, Anti-Phishing, Web Download-Scanning, Web-Protection, Verhaltenserkennung, Überprüfung von Wechseldatenspeichern wie USB-Sticks, Speicherkarten etc., Erstellung von Rettungsmedien. Vom teuren Support nach einem Virenbefall oder Identitätsdiebstahl ist da noch gar nicht die Rede."
Die aufgeführten "Security-Features" haben leider 0,0 mit den Anforderungen eines "Online-Gamers" gemein. Darüber hinaus bieten kostenlose Virenscanner ebenso die genannten Eigenschaften, zumindest einen Großteil davon, je nach Produkt. Zusätzlich dürfte es ja wohl m Vordergrund stehen, welche Erkennunsroutinen verwandt werden. (Zugegeben kann ich ESET qualitativ nicht einordnen, es mag durchaus ein gutes Programm sein). Ich glaube schon, dass sich die meisten User nun Fragen werden, was die Abwehr von E-Mail-Viren oder eine USB-Stick Prüfung mit dem Online-Gaming zu tun hat... ;)
Ich befürwarte Werbung auf und dadurch finanzielle Unterstützung für Readmore, jedoch sollte nicht vergessen werden, dass es sich bei einem Großteil der User um erfahrene Computerbenutzer handelt, und sich diese durchaus der Gefahren im Interwebz bewusst ist, dementsprechend handeln, somit das Gehirn benutzen (auch wenn das vorhandensein eines solchen Organs bei manchen Comments bezweifelt werden darf) und dadruch den wichtigsten Schritt zur Abwehr von Schadsoftware machen. Darüber hinaus sind die im Statement denunzierten kostenfreien Antivirus-Programme durchaus in der Lage, den gängigen Bedrohungen zu Begegnen, was auch diverse Tests belegen. (vgl bspw. c't 12/2010)
Deshalb mein Tipp: Lieber etwas weniger dick auftragen ist manchmal mehr :)
mehr muss glaube ich echt nicht gesagt werden, oder?
Werbung dient der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Teils durch emotionale (Suggestion), teils informierende Werbebotschaften spricht der Werbende bewusste und unbewusste Bedürfnisse an oder erzeugt neue.
de.wikipedia.org/wiki/Werbung
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