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Meinung: Warum 30 Runden überflüssig sind

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    Meinung: Warum 30 Runden überflüssig sind

    Verwirrung am gestrigen Abend: Wer hat nun den ersten Platz in Gruppe B geschafft? SK oder Na'Vi? Bis bei allen Zuschauern endlich Klarheit herrschte, brauchte es eine Weile. Denn nicht das ...

    Hier geht es zum Artikel.

    #2
    klar die zuschauer wollen was sehen

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      #3
      Meine Meinung. Und es ist ja nicht so, dass man kein gescheites Rundenverhältnis kriegt wenns nur bis 16 geht. Die besten haben dann einfach weniger Runden verloren.
      Es ist doch meistens so, dass die Map nur so lange interessiert, bis ein Team 16 Runden hat, danach brauch ich auch nicht mehr ESL-TV schauen.

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        #4
        Schliesse mich der Meinung des Verfassers an.

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          #5
          guter artikel und recht hast du.

          aber es stimmt nicht, dass das nur bei der iem so gereglt wird, sondern auf fast jedem großen event. das dachte ich auch mal, bis fatih aka. gob b mich und ein paar anderen
          eines anderen belehrte:

          erst zählt der direkte vergleich, bei 3 oder mehr teams mit gleicher punktzahl ebenfalls, und wenn es da keine entscheidung gibt, zählt der rundenvergleich zwischen den teams mit gleicher punktzahl. die rundenzahl gegen die ausgeschiedenen ist solange irrelevant, bis alle teams nicht nur die gleiche punktzahl, das gleiche win-loss verhältnis zueinander haben sondern auch noch die gleiche rundenzahl. das kommt wohl aber sehr selten vor und ist relativ unwahrscheinlich.

          es ist z.b auch damals beim eswc so gewesen, dass mouz nicht wegen der funwaffenrunden rausgeflogen ist, weil die runden gegen den gegner im grunde egal waren. sie sind rausgeflogen, weil sie das schlechtere rundenverhältnis zu den teams hatten, die die gleiche punktzahl hatten.

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            #6
            ein außenstehender kapiert von dem ganzen kram eh nix, denen ist es also wohl völlig egal.

            ich finde aber auch, dass 16 runden für ein team ausreichen sollten und es nicht unnötig in die länge gezogen werden sollte, aus den oben im artikel genannten gründen

            der vergleich der kniferound mit einem auswärtsspiel hinkt allerdings in meinen augen, weil man normal in nahezu jedem wettbewerb (abgesehen von diesem neuen uefa-cup glaube ich) immer ein auswärts und auch ein heimspiel hat, hier ist das ja nur bedingt so. klar spielt man eine runde als t und einmal als ct, aber das ist das gleiche spiel. es kommt also eher einer seitenwahl im fußball gleich (mit/gegen sonne, mit/gegen den wind etc). aber lassen wir diese vergleiche vielleicht eher.

            ich würde die entscheidung welche seite (man erinnere isch, früher würde das offline per münzwurf, bei ifngs zum beipsiel, entschieden). wenn man also ein ergebnis haben will, was wirklich zu 100% fair ist, dann müsste man eine map zwei mal spielen, einmal fängt das eine team als ct an und einmal das andere und am ende werden alle runden (beim spiel nur auf 16 gewinnrunden) zusammengezählt. das will natürlich keiner :-)

            aber das ist eh mehr oder weniger egal, hier gehts ja vorrangig darum, dass man diese unnützen runden nicht ausspielen sollte, wenn sie eh nicht zählen bei einem gleichstand zwischen 2 teams. die regelung kann ich auch nicht nachvollziehen, vor allem bei einem zeitplan, der eh nie eingehalten werden kann und dann noch durch technische probleme weiter verzögert wird.

            und selbst wenn 3 teams am ende gleiche anzahl an spielen gewonnen/verloren haben, würde man wahrscheinlich durch die zeitersparnis in allen spielen (sind ja ziemlich viele, da die gruppen recht groß sind) einen teil dieser unkalkulierten zusatzzeit wieder herein haben. es wäre ja auch denkbar, dass man die entscheidungsspiele auf mr12 oder noch weniger reduziert. ist ja in jedem tiebreak so. ein zeitlicher mehraufwand muss also selbst in einem solchen fall nicht unbedingt sein.

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              #7
              Und was möchte der Autor jetzt? Schön das er aufzählt, dass das Ganze nicht einheitlich ist und jetzt? Ist der Fehler jetzt bei dem IEM oder bei den EPS und mangelt es dem Austragenden an Professionalität oder den Teams die nach einer sicheren Niederlage nicht mehr kämpfen? Das ist doch ein Mentalitätsproblem!

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                #8
                Ein Vergleich der Runden ist nur fair, wenn alle Teams die gleiche Anzahl an Runden gespielt haben. Wenn die Teams das Match nach dem 16:x nicht mehr ernst nehmen, ist das ihr Problem, andernseits aber auch verständlich, da die Runden eh fast nie relevant sind.

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                  #9
                  team a gewinnt gegen team b, team b gewinnt gegen team c, team c gewinnt gegen team a, alle haben gleich viele pkt....

                  denkt mal drüber nach

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                    #10
                    In der EPS ist es am Ende der Saison aufgrund 15 Spieltagen unrealistischer, dass ein Team punktgleich mit einem anderen ist und sich Unentschieden getrennt hat. In einer Gruppenphase mit nur fünf Partien ist die Gefahr eines mögliches Ties zwischen zwei oder mehr Teams ungleich höher. Eine oder mehr Nachholpartien würden wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, da auch eventuelle Umbauten etc. bedacht werden müssen.

                    Weiterhin wurde diese Regel bei den Intel Extreme Masters auf allen Offline-Events angewandt. Das Regelwerk muss immer an die besonderen Gegebenheiten eines Turniers angepasst werden und es besteht nunmal ein immenser Unterschied zwischen einer ESL Pro Series und einem IEM Finale.

                    Es geht bei diesem Turnier um insgesamt 530.000$. Wenn die Teams dann nicht in der Lage sind auch nach 16 Runden, egal ob verloren oder gewonnen, Gas zu geben, ist das ihre Schuld und fehlende Professionalität. Wie wichtig solche Runden sind, hat mouz auf der WCG (oder ESWC?) ja spektakulär schon einmal zur Schau gestellt.

                    Dass der direkte Vergleich der erste Anhaltspunkt bei Punktegleichstand ist, ist unserer Ansicht nur fair, eben weil restlichen Runden einer entschiedenen Partie nicht mehr so aussagekräftig sind, wie eine für sich stehende Partie. Das heißt aber nicht, dass sie überflüssig sind. Jedenfalls besser als die Entscheidung über den Playoff-Einzug in die Hände einer Knife-Round zu legen.

                    Wenn gestern schon bei Redakteuren und der Community zum großen Teil Unklarheit herrschteLeider ein Armutszeugnis für die Redakteure. Einerseits ist es deren Aufgabe sich darüber zu informieren (wie gesagt, alle Turniere der IEM IV wurden nach diesem Regeln gespielt und mich kannst du vor Ort ja auch fragen) und andererseits wäre es deine Aufgabe, dass den Usern auf readmore zu erklären, wenn du schon siehst, dass es Unklarheiten gibt.

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                      #11
                      100% agree mit den Aussagen des Verfassers!

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                        #12
                        I hear a mimimimimi

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                          #13
                          hellphyte hat recht.
                          ich verstehe ja, dass otacon im sinne seines arbeitgebers argumentiert, aber ob es seine aufgabe ist, in einem forum dass vorgehen der esl zu rechtfertigen und dabei direkt rm zu flamen, sei mal dahingestellt.
                          (darüber hinaus ist die esl argumentation nicht optimal, 16 runden wären weitaus besser, ich vertrete da weitestgehend die meinung hellphytes.)

                          allerdings ist es mMn aber latte, ob man t oder ct anfängt @ maps z.B. train (zumindest sollte es egal sein)
                          jedes team spiele eine ct seite und hat so die chance, 15 runden zu holen. die erfahrung hat aber auch gezeigt, dass auf events sich die kräfteverhältnisse auf grund des suboptimalen sounds gerne zur terrorseite verschieben. also sollte das nicht so problematisch sein. es mag zwr einen psychologischen vorteil haben, mit einer 13-2 führung in hälfte 2 zu gehen, aber es gab eindrucksvolle beweise, dass man auch mit einem 14-1 kontern kann.

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                            #14

                            [HHG] | otacon schrieb am 04.03. - 10:49:



                            Es geht bei diesem Turnier um insgesamt 530.000$. Wenn die Teams dann nicht in der Lage sind auch nach 16 Runden, egal ob verloren oder gewonnen, Gas zu geben, ist das ihre Schuld und fehlende Professionalit�t. Wie wichtig solche Runden sind, hat mouz auf der WCG (oder ESWC?) ja spektakul�r schon einmal zur Schau gestellt.




                            und nochmal. die runden, in denen mouz damals (es war eswc) mit funwaffen gespielt hat waren egal, da es gegen ein team war, welches eh schon ausgeschieden war und die runden da egal waren. sie wären auch ausgescheiden, wenn sie die runden alle gewonnen hätten

                            was das andere angeht, haben sowhol otacon als auch hellphyte recht. einerseits muss sich eine scene-seite sicherlich mehr informieren, wie die genauen regeln sind ( kann ja nicht so schwer sein ), aber der esl fehlt in solchen sachen oft auch die nötige transparenz für solche dinge.

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                              #15

                              pennY schrieb am 04.03. - 11:07:

                              I hear a mimimimimi


                              Ich stimme mit deiner Meinung zu otacons Post überein.

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