Indes zeigte sich die Fraktionsvorsitzende der Karlsruher CDU, Gabriele Luczak-Schwarz, erfreut über die Absage. Ihr Fraktion freue sich, dass ihre Forderungen doch noch umgesetzt werden konnten, so die Fraktions-Chefin zufrieden. Ausschließlich auf ihre Fraktion sei die Absage zurückzuführen, wird sie auf golem.de stolz zitiert. Und Luczak-Schwarz weiter: "Zudem wird sich die CDU weiter dafür einsetzen, dass die rechtlichen Grundlagen für ein Verbot von Killerspielen und Veranstaltungen, bei denen solche Spiele angeboten werden, geschaffen werden."
Wie ich gesagt habe, das Signal der ESL war ein falsches. Jetzt benutzt dieser Möchtegern-Insider den Rückzieher der ESL zu ihren Gunsten...man, ist das eine Scheiße.
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