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Oberbürgermeister von Nürnberg begründet IFNG-Absage

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    wooSai | hmp schrieb am 11.05. - 20:22:

    #103 Aber da wir ja eine Demokratie sind, hat die Mehrheit nun mal gewonnen und die Mehrheit ist auch die, die wohl am ehesten Wählen geht. Aber nun gut. Absage hin oder her, ein Verbot von Killerspielen in Deutschland wäre von Grundrecht her wahrscheinlich eh kaum möglich :)


    fail

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      lillith schrieb am 11.05. - 19:51:

      Manche meinen wohl ihre politische Richtung auszumachen, indem sie Politiker suchen, die dem E-Sport zustimmen. Das begründet wohl eher, wie unreif manche in diesem Bereich sind.


      An was willst dus dann ausmachen? Bei den "wichtigen" Themen haben doch alle den gleichen Murks vor... Willst du mir erzählen, dass auch nur eine Partei ne Lösung für Wirtschaft, Renten, Arbeitslosigkeit hat? Das sind Themen, die sie seit 25 Jahren kennen und versuchen zu "fixen". "Succesful patched" gabs aber immer nochnet. Ist doch logisch, dass man dann die Partei wählt, welche einem persönlich das bessere Leben möglich machen zu scheint. Und wenn ich gerne PC-Spiele spiele und ne Partei das verbieten will und ne andre net, warum bin ich dann unreif, wenn ich die andere wähle?

      Du solltest dir selbst mal die Frage stellen, wie es um DEINE politische Reife steht :P Lieber Killerspielpartei als Extremisten...

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        wooSai | hmp schrieb am 11.05. - 20:11:


        cRUNcherNO1 schrieb am 11.05. - 20:06:


        wooSai | hmp schrieb am 11.05. - 20:02:

        Ich finde es etwas komisch wie die Community hier auf den Brief reagiert. Der Brief wurde sehr sachlich und ohne Angriffe auf Killerspiele geschrieben. Meiner Meinung nach, vermittelt dieser Brief eher eine Art Sympathie. Ehrlich gesagt muss man ihn doch verstehen. Er kann als Oberbürgermeister bei einer Tat wie in Winnenden nicht zusehen. Hätte er das iFNG nicht abgesagt, hätte er den Zorn vieler Bürger auf sich gezogen und im Wahlkampf ist dies ebenfalls nicht förderlich. Wäre das iFNG ein paar Monate später, dann wette ich, wäre das iFNG nicht abgesagt worden.

        Die Community sollte hier nicht immer gleich auf Abwehr und auf Angriff gepolt sein.


        bitte nochmal lesen...

        außerdem war der amoklauf mitte märz, das ifng wäre ende mai, wieviele monate später solls noch sein?
        kräht kein hahn innen medien mehr nach, aber iss ja wahljahr da drehn die politiker eh noch mehr durch wie sonst...


        Ich habe den Text richtig gelesen und ich habe dort keine versteckte oder agressive Attacke auf uns gefunden. Wenn du eine gefunden hast, dann quote dies doch bitte. Jeder der ihn hier angreift, sollte sich mal in seiner Situation und in seiner Position mit der gegebenen Verantwortung versetzen.


        Entgeht dir der letzte Satz komplett? Der impliziert nämlich, dass das "hoffähig" machen von "Killerspielen" nicht erwünscht ist. Anders ausgedrückt: er verweigert dem esports jegliche Daseinsberechtigung - jetzt ist die Frage eher: gehts noch schlimmer?

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          ich kann es verstehen, dass der größte teil unserer bevölkerung gegen unsere killerspiele ist. doch leider sind die meisten leute in deutschland nicht sehr tolerant :/

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            medhin schrieb am 11.05. - 20:19:

            Man sollte diese unwissenden alle in die Luft sprengen


            potentielles opfer ;)

            ich kenne den bürgermeister nicht wirklich und kann mir daher schlecht ein urteil erlauben, wie seine politische richtlinie verläuft...aber man kann davon ausgehen, dass die entscheidung die einfachste lösung für ihn war...bis der esport wirklich anerkannt wird, muss die "ältere generation" wegfallen, weil sie einfach nicht damit aufgewachsen sind und auch nicht diesen bezug wie die jüngeren dazu haben

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              gebt den jugendlichen wieder die luftgewehre von den eltern und lasst sie im wald spielen -

              früher war doch alles besser :D


              Wieso meint er sich jetzt rechtfertigen zu müssen, dass hier keiner nur ansatzweise verständnis dafür aufbringt ist doch wohl klar und verständlich.

              achso

              und wie immer

              Killerspiele sind an allem schuld :D:D

              Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Politiker und ner Margherita
              gibt keinen - beide nix drauf ....

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                Die Unwissenheit und Blauäugigkeit im Bezug auf den Status der IWA und dem möglichen Absagen einer solchen Messe binnen 2 Tagen zeigt wieder wie Realitätsfern die Esportcomm doch ist.

                Wenn der Ausfall des IFNG den gleichen wirtschaftlichen Schaden wie die Absage der IWA nach sich gezogen hätte würde dieses auch nicht gecancelt werden 2 Tage nach Winnenden.
                Es geht nicht darum obs eine "Waffenlobby" gibt, sondern darum das die Stadt Nürnberg Geld verdient, verdienen muss. Und eine Absage der IWA während schon aufgebaut wird würde nicht nur Einnahmen ausfallen lassen sondern auch die Stadt Nürnberg kräftig zur Kasse beten.

                Zumal ein deutlicher Unterschied zwischen der IWA und der Messe bei Stuttgart (welche abgesagt wurde) besteht.

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                  ganzer text nur schwachfug Oo

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                    h0i schrieb am 11.05. - 18:24:

                    "Ich hoffe, ich konnte Ihnen unsere Gründe für den Vertragsrücktritt erläutern."

                    nein?


                    schmunzel

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                      cRUNcherNO1 schrieb am 11.05. - 19:44:

                      ich gratuliere nürnbergs oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zum gewinner in den kategorieen größter fail des jahres 2009, fail begründung und fail-verhalten


                      immerhin hat er einen doktor-titel, den du dir mithilfe deiner intelligenz wohl nie erarbeiten und mit deinen asylbewerber-leistungen nie kaufen wirst.

                      Kommentar


                        der esport selber lernt auch kaum bis nichts dazu, wieso sollte es also umgekehrt schneller funktionieren.

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                          Dr. Ulrich Maly (SPD)

                          also alles außer SPD/CDU/CSU/NPD zur nächsten Wahl wählen :)

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                            Termi schrieb am 11.05. - 19:01:

                            ich wähl FDP:

                            "Nach dem Amoklauf würden nun wieder "reflexartig alle möglichen Forderungen" gestellt. Er wehre sich dagegen, bei jedem gesellschaftlichen Problem nach einer gesetzlichen Regelung zu rufen. Immerhin gebe es in Deutschland einen strengen Jugendschutz. "Verbotsrufe sind ein Zeichen von Hilflosigkeit", konstatierte Zeil. " (Wirtschaftsminister Zeil (FDP) )

                            immerhin ein paar wenige politiker scheinen ein wenig gehirnmasse in ihrem kopf zu haben ! positiv positiv


                            FDP sind dafür leider was andere Bereiche angeht etwas "Hirnlos" (Atomkraftwerke, Sozialangelegenheiten, Bildungssystem etc)

                            Zum Vergleich ist hier die Stellungnahme der Grünen zu dem Thema:
                            www.gruene-partei.de/cm...n_deutschland_brauc.htm


                            Dabei ist klar, dass weder eine Debatte über die sogenannten Killerspiele noch ein Verbot einen Amoklauf werden verhindern können.


                            Sehr guter Anastz mMn. Die Grünen scheinen momentan die einzige deutsche Partei zu sein, in der noch vor öffentlichen Fehlschüssen in der Presse kontrovers diskutiert wird.

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                              ich.waehlepiraten.de/
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                                wooSai | hmp hat schon nicht ganz unrecht. Ich meine, man sollte sich vielleicht nicht wundern, dass sich auf einer Plattform wie rm.de viele sehr übertrieben aufregen, aber für sich genommen ist das Schreiben recht neutral gehalten. Dass überhaupt geantwortet wurde zeigt doch, dass man sich die Entscheidung tatsächlich nicht all zu leicht gemacht hat und die Bedenken der Community verstehen kann.

                                Sicher kann man über die Absage des iFNG streiten. Ich persönlich halte es im übrigen für richtig, aber das nur am Rande.
                                Ich finde allerdings, dass diejenigen, die hier rumschreien, dass die "alten Leute" keine Ahnung haben und die Gesellschaft, Parteien und - ganz vorneweg natürlich - die gemeinen Politiker eSportler unfair behandeln, kaum besser sind als jene, die immer wieder von den bösen "Killerspielen" reden. Wer der Ignoranz dieser Herrschaften nur Frust, Zynismus und Wut entgegensetzt, verpasst es, sein durchaus berechtigten Bedenken vorzubringen und damit seinen Standpunkt zu untermauern. Vor diesem Hintergrund lese ich 80-90% alle Kommentare hier mit einigermaßen Bauchschmerzen.

                                Ich will nicht wissen, was sich außenstehende denken, wenn Sie lesen, dass hier User offenbar ihre Wählerstimme einzig nach dem Standpunkt einer Partei zu Egoshootern vergeben...

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