Ich kann das Wort "Killerspiele" einfach nichtmehr lesen... dieses populistische Wort geht mir aufn Sack!
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hoorai.XQ | rappy schrieb am 11.05. - 18:28:
Veranstaltungen wie Intel Friday Night Game mögen sich an eine ganz spezifische Community richten. Sie tragen aber auch dazu bei, "Killerspiele" hoffähig zu machen.
die passage nimmt jede glaubwürdigkeit. von wegen das für und wider intensiv abgewogen... zZz
sign. lächerliche stellungnahme.
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pink.de schrieb am 11.05. - 18:32:
"Sie tragen aber auch dazu bei, "Killerspiele" hoffähig zu machen."
hoffähig = publizieren?
Wenn ja, die eSport Community wird sich nicht beschweren...im gegenteil
höffähig is doch eher so wei salonfähig gemeint oder? also dass durch solche veranstaltungen killerspiele immer mehr akzeptanz und ansehn erhalten würden...
glaub ich :)
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diese alte Generation von konservativen Politker welche mit dem eSport nicht aufgewachsen sind sterben in 20 Jahren sowieso alle aus. In 20 Jahren wird der eSport einen ganz anderen Stellenwert vorweisen können und dann müssen wir uns so einen Dünnschiss nicht mehr anhören.
Wenn ich schon in einem Artikel zum 10.000.000 ten Male "killerspiele" sehe wird mir schon schlecht. es nervt wirklich langsam.
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das problem bei der diskussion ist das in der breiten masse die meinung vorrherscht das "killerspiele" zu gewaltverbrechen führen. falls jetzt der gute herr ulrich maly jetzt etwas anderes behauptet kann er schon davon ausgehen das er bei der nächsten kommunalwahl keine chance mehr haben wird.
die ursache ist somit die unaufgeklärtheit der bevölkerung und nicht umbedingt die einzelnen politiker die solche (wie hier gezeigte) aussagen treffen. jedoch würde man sich etwas mehr offenffenheit wünschen und man sollte zumindest mal davon ausgehen können das sich politiker und wissenschaftler intensiver mit dem problem beschäftigen, was mir häufig genug nicht so scheint.
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