Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Beginnt heute die Pinke Revolution?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Man muss sich ja nicht wundern, dass female Teams oft ausgelacht werden oder niedergemacht werden...

    Was machen die denn da? Mädchen in pinke Shirts stecken, die dann promo auf irgendwelchen Veranstaltungen machen und ab und an mal zocken?

    Wer sich selbst ein solches Image gibt, soll sich danach nicht beschweren. :/

    Kommentar


      #47

      Stoki schrieb am 17.04. - 13:02:


      Overdosed | FrAGgi schrieb am 17.04. - 12:30:

      Mir stellt sich die Frage: Was ist daran jetzt eine Revolution? Female-Teams gabs schon vorher... Ich erkenne nicht das "Neue" an dem ganzen, was hebt dieses Team von anderen ab und warum gibt es dafür eine solche Pressekonferenz und ein solches Interesse von Reportern..?

      Das reine Female-Team soll andere Females dazu ansporn ein Teil des E-Sports zu sein. Andere Perlen sollen sehen, dass E-Sport auch für Frauen professionell ist.
      Ein Schritt mehr in die Aktzeptanz von E-Sport.


      Das glaubst wohl doch selbst nicht?

      Kommentar


        #48
        ich bin echt gespannt, ob sie sich dann WIRKLICH mal trauen sich mit male teams zu messen. Dann werd ich ihre Schritte gespannt verfolgen ^^

        Kommentar


          #49
          so viel wind um 5 pussys, von denen der großteil nicht mal heisse feger sind.


          #lächerlich

          Kommentar


            #50
            Der beste Beweis wie man aus Scheisse Gold macht :)

            Kommentar


              #51

              Maugaran schrieb am 17.04. - 13:28:

              Der beste Beweis wie man aus Scheisse Gold macht :)

              leider ja

              Kommentar


                #52
                Zum Glück schein ihr ja alle nicht zu verstehen, um was es denen geht. Die haben sicher nicht ein femal team und erwarten, dass sie direkt mal jedes Turnier gewinnen. Es geht um Vermarktung und zwar auch außerhalt der "normalen" eSport Kreise. Da kann ein female team sicher sehr hilfreich sein. Außerdem schein hinter der Organisation ja nicht irgendwer zu stehen, sondern auch Leute mit Erfahrung im Bereich Vermarktung, die sich sicherleich was dabei gedacht haben... Es war doch von Anfang an klar, dass es nicht darum geht, irgendein besonders tolles Team zu haben sondern um Vermarktungsstrategien im eSport. Also was redet ihr hier alle von epic fail....

                Kommentar


                  #53
                  Give Me PINK !

                  Kommentar


                    #54
                    gute Zusammenfassung. viel besser als die Updates zwischendurch.
                    also wollen sie spieler und team-vermarktung betreiben, ich hatte mehr erwartet, hört sich aber gut an. denke es ist auch kein falscher schritt mit einem female team zu starten, da sie auf esport ferne unterstützer abzielen.. sex sells, da haben sie mit den mädchen pluspunkte, nur darf der erfolg in zukunft nicht zu kurz kommen & sie sollten reichlich events besuchen um nicht von der bildfläche zu verschwinden.
                    der erste geldgeber ist ungewöhnlich, bezweifle, dass sich so etwas etablieren kann, lasse mich gerne eines besseren belehren.

                    Kommentar


                      #55
                      wenigstens versuchen sie nicht innerhalb eines jahres 10 projekte durch zu kloppen sondern konzentrieren sich erstmal auf eins

                      Kommentar


                        #56
                        naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaja da bin ich ma gespannt

                        Kommentar


                          #57
                          Ein trauriger Tag für den eSport, ein wegweisender für alle Clans auf professioneller Basis.

                          Kommentar


                            #58

                            iDeniz schrieb am 17.04. - 13:35:

                            gute Zusammenfassung. viel besser als die Updates zwischendurch.
                            also wollen sie spieler und team-vermarktung betreiben, ich hatte mehr erwartet, hört sich aber gut an. denke es ist auch kein falscher schritt mit einem female team zu starten, da sie auf esport ferne unterstützer abzielen.. sex sells, da haben sie mit den mädchen pluspunkte, nur darf der erfolg in zukunft nicht zu kurz kommen & sie sollten reichlich events besuchen um nicht von der bildfläche zu verschwinden.
                            der erste geldgeber ist ungewöhnlich, bezweifle, dass sich so etwas etablieren kann, lasse mich gerne eines besseren belehren.


                            Genau das ist es, was mich irgendwie beunruhigt. Ich, als Gamer, sollte ja eigentlich die Ziele, die sich die "Pinke Revolution" gesetzt hat, nämlich den e-Sport mainstreamtauglich zu machen, begrüßen und unterstützen.

                            Die Pressekonferenz zeugt sicherlich schon einmal von ein wenig Professionalität, keine Frage. Doch ist das "Wie" bei der Realisierung der Ziele für mich absolut lächerlich. Denn mit der "Sex Sells"-Strategie erreicht man hier, meiner Meinung nach, weniger das Ziel, dass sich mehr esport-Fremde Leute für diesen Randsport interessieren, sondern viel mehr, dass man eben wirklich nur versucht, die Spielerinnen zu vermarkten. Und das im kommerziellen Sinne. Sprich: Es steht nicht im Vordergrund, diesen Sport dem Mainstream näher zu bringen, sondern die kommerzielle Vermarktung per "Sex Sells" und dadurch Gewinn zu machen.

                            Und was nun "revolutionär" daran sein soll, "den bisherigen Weg (zu) verlassen, um neue Menschen, vor allem natürlich Sponsoren, anzusprechen", bleibt mir auch irgendwie Schleierhaft.

                            Die Frage, die sich mir halt stellt, ist, warum man nicht für dieses Vorhaben ein erfolgreiches Team nimmt. Als Beispiel: mTw.dk. Erfolgreich, vom Aussehen her definitiv kein Nerd-Image und sie wären auch in der Lage, den wirklichen e-Sport zu repräsentieren. Das kann das Female-Team nämlich meiner Meinung nach nicht. Denn der e-Sport ist nunmal ein maskulin geprägter Sport.

                            Kommentar


                              #59

                              readmore.de | noaH schrieb am 17.04. - 14:06:


                              iDeniz schrieb am 17.04. - 13:35:

                              gute Zusammenfassung. viel besser als die Updates zwischendurch.
                              also wollen sie spieler und team-vermarktung betreiben, ich hatte mehr erwartet, hört sich aber gut an. denke es ist auch kein falscher schritt mit einem female team zu starten, da sie auf esport ferne unterstützer abzielen.. sex sells, da haben sie mit den mädchen pluspunkte, nur darf der erfolg in zukunft nicht zu kurz kommen & sie sollten reichlich events besuchen um nicht von der bildfläche zu verschwinden.
                              der erste geldgeber ist ungewöhnlich, bezweifle, dass sich so etwas etablieren kann, lasse mich gerne eines besseren belehren.


                              Genau das ist es, was mich irgendwie beunruhigt. Ich, als Gamer, sollte ja eigentlich die Ziele, die sich die "Pinke Revolution" gesetzt hat, nämlich den e-Sport mainstreamtauglich zu machen, begrüßen und unterstützen.

                              Die Pressekonferenz zeugt sicherlich schon einmal von ein wenig Professionalität, keine Frage. Doch ist das "Wie" bei der Realisierung der Ziele für mich absolut lächerlich. Denn mit der "Sex Sells"-Strategie erreicht man hier, meiner Meinung nach, weniger das Ziel, dass sich mehr esport-Fremde Leute für diesen Randsport interessieren, sondern viel mehr, dass man eben wirklich nur versucht, die Spielerinnen zu vermarkten. Und das im kommerziellen Sinne. Sprich: Es steht nicht im Vordergrund, diesen Sport dem Mainstream näher zu bringen, sondern die kommerzielle Vermarktung per "Sex Sells" und dadurch Gewinn zu machen.

                              Und was nun "revolutionär" daran sein soll, "den bisherigen Weg (zu) verlassen, um neue Menschen, vor allem natürlich Sponsoren, anzusprechen", bleibt mir auch irgendwie Schleierhaft.

                              Die Frage, die sich mir halt stellt, ist, warum man nicht für dieses Vorhaben ein erfolgreiches Team nimmt. Als Beispiel: mTw.dk. Erfolgreich, vom Aussehen her definitiv kein Nerd-Image und sie wären auch in der Lage, den wirklichen e-Sport zu repräsentieren. Das kann das Female-Team nämlich meiner Meinung nach nicht. Denn der e-Sport ist nunmal ein maskulin geprägter Sport.


                              /sign

                              Kommentar


                                #60

                                aQua schrieb am 17.04. - 14:08:


                                readmore.de | noaH schrieb am 17.04. - 14:06:


                                iDeniz schrieb am 17.04. - 13:35:

                                gute Zusammenfassung. viel besser als die Updates zwischendurch.
                                also wollen sie spieler und team-vermarktung betreiben, ich hatte mehr erwartet, hört sich aber gut an. denke es ist auch kein falscher schritt mit einem female team zu starten, da sie auf esport ferne unterstützer abzielen.. sex sells, da haben sie mit den mädchen pluspunkte, nur darf der erfolg in zukunft nicht zu kurz kommen & sie sollten reichlich events besuchen um nicht von der bildfläche zu verschwinden.
                                der erste geldgeber ist ungewöhnlich, bezweifle, dass sich so etwas etablieren kann, lasse mich gerne eines besseren belehren.


                                Genau das ist es, was mich irgendwie beunruhigt. Ich, als Gamer, sollte ja eigentlich die Ziele, die sich die "Pinke Revolution" gesetzt hat, nämlich den e-Sport mainstreamtauglich zu machen, begrüßen und unterstützen.

                                Die Pressekonferenz zeugt sicherlich schon einmal von ein wenig Professionalität, keine Frage. Doch ist das "Wie" bei der Realisierung der Ziele für mich absolut lächerlich. Denn mit der "Sex Sells"-Strategie erreicht man hier, meiner Meinung nach, weniger das Ziel, dass sich mehr esport-Fremde Leute für diesen Randsport interessieren, sondern viel mehr, dass man eben wirklich nur versucht, die Spielerinnen zu vermarkten. Und das im kommerziellen Sinne. Sprich: Es steht nicht im Vordergrund, diesen Sport dem Mainstream näher zu bringen, sondern die kommerzielle Vermarktung per "Sex Sells" und dadurch Gewinn zu machen.

                                Und was nun "revolutionär" daran sein soll, "den bisherigen Weg (zu) verlassen, um neue Menschen, vor allem natürlich Sponsoren, anzusprechen", bleibt mir auch irgendwie Schleierhaft.

                                Die Frage, die sich mir halt stellt, ist, warum man nicht für dieses Vorhaben ein erfolgreiches Team nimmt. Als Beispiel: mTw.dk. Erfolgreich, vom Aussehen her definitiv kein Nerd-Image und sie wären auch in der Lage, den wirklichen e-Sport zu repräsentieren. Das kann das Female-Team nämlich meiner Meinung nach nicht. Denn der e-Sport ist nunmal ein maskulin geprägter Sport.


                                /sign




                                /sign^2
                                Wollte die CGS E-sport nicht auch Mainstream-tauglich machen? ;-)

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X