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Was passiert mit unserem eSport?

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    #46
    Wer Wolkenkratzer baut und das Fundament vernachlässigt, der wird irgendwann merken, dass man ganz schnell alleine auf der Dachterrasse sitzt und der Abstand zur Basis im Keller (welch zynisches Beispiel) doch ziemlich groß ist. Wer die Treppen nach unten vergisst, der kann im schlimmsten Fall nur nach unten stürzen. Gefahr, die auch bei Mark Peter Fries, ESNation COO, durchaus bestehen könnten. Egal ob in Blogform oder auf Facebook-Pinnwänden: Kritiker (und ehemalige Mitarbeiter) werden mit Worten wie "uneducated" oder "you have no clue" abserviert. Dabei wollten sie alle nur eine Antwort auf das "Warum?". - Weil ihnen etwas an ihrem eSport liegt.

    das sehe ich eher genau andersrum. Fries versucht, die grundlagen zu erklaeren (wie du ja im absatz davor auch beschreibst), baut also am fundament bevor er sich anderem zuwendet. Das problem liegt hier eher in absolut falscher PR, weil die otto-normal-community eben diese fundamente der zusammenarbeit nicht versteht, und auch nicht verstehen muss um ihre stars zu sehen. um deine metapher fortzusetzen ist das fundament also zwar da, was die community allerdings interessiert ist das ergebnis, also quasi die spitze des eisbergs.

    Fried scheint also gute absichten zu haben, wenn er die grundlagen dieser zusammenarbeit oeffentlich machen will - das kommt bei solchen geschaefts-abkommen nicht haeufig vor! was er allerdings anscheinend absolut nicht beruecksichtigte ist, dass die community von eben diesen grundlagen wenig wissen will. diese will, wie du so schoen schreibst, wissen was mit ihren stars passiert, und was das fuer sie selbst bedeutet - normalerweise eine der ersten fragen bei jeder neuigkeit. was bleibt ist einfach schlechte oeffentlichkeitsarbeit von ESNation, die sich vielleicht mal ein paar vorlesungen zu Public Relations anhoeren sollten.

    Bis auf diesen einen Punkt aber wirklich ein schoen geschriebener Artikel hellphyte! Ich frage mich ebenfalls immernoch, was eine Franchise im eSports - zumal nur mit einigen Teams, alle aus einem einzigen Clan - bringen soll.

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      #47
      --------
      Diese Ökonomisierung des Gamings ist meiner Meinung nach eh ein schönes Luftschloss von dilettantischen Pseudo-Ökonomen. Aber jeder braucht seine Spielwiese, auch die nach einem Semester Wirtschaft glauben es zu durchblicken und mit Ausdrücken um sich schmeissen! Ich sehe das Ganze also eher als lustige Farce von Leuten, die sich zu ernst nehmen!

      Der Aktion von MYM müssen keine finanziellen Probleme zu Grunde liegen, eher einfach unterschiedliche Interessen in der Führungsriege (bzw solche die dem eigentlichen Sinn des Gamings entgegenstehen). Denkt man zB als "Firmengründer" von MYM wirtschaftlich und möchte man beispielsweise selber nicht mehr so viel im Management tätig sein, weil man andere Projekte angeht oder angehen muss, ist die Bildung eines Franchises ökonomisch ein guter Schritt. So hat man noch eine sehr große Kontrolle, weiterhin Gewinne und letzendlich alle Rechte an dem "Label"/Clan, obwohl eine andere Firma die Detailarbeit übernimmt. Ist doch ein guter Schritt seinen Clan zum Franchise zu machen, um noch möglichst viel rauszuholen und weiterhin die Kontrolle darübr hat, wenn man sich eSport-technisch zur Ruhe setzen möchte!^^ Zudem trägt man keinerlei finanzielle Risiken mehr. (ist fast so, als wenn sich ein weniger Zeit habender Leader eines Clans einen neuen Orga für die alltäglichen Arbeiten sucht, aber weiterhin Clanleader bleibt - nur im großen Stil halt)
      --------

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        #48
        So, da ich hier ganz viel geistigen Dünnschiss lese kläre ich euch mal kurz auf, und zwar erstens was Franchise überhaupt ist und zweitens wonach hier viele fragen, was es hier bei diesem Beispiel auf sich hat.

        I. Franchise:

        Franchise ist die Möglichkeit zur Selbständigkeit mit dem Rückgriff auf eine bewährte Geschäftsidee. Es ist ein System, bei dem selbständige Unternehmen von einem Franchisegeber die Lizenz für eine bewährte Vertriebsform von Waren oder Dienstleistungen erwerben.

        II. Hier im aktuellen Fall:

        Franchisegeber: MYM ( Die dänische Firma Esport Nation A/S)
        Franchisenehmer: Frontspawn ApS

        Welche Kreisläufe ergeben sich daraus:

        1. ApS zahlt an MYM erstmal eine einmalige Zahlung (wird im hohen Bereich liegen) und dann monatlich Geld.

        2. Dafür stellt MYM sein CS-Team und seinen Markennamen zur Verfügung.

        Die Vorteile für MYM liegen doch klar auf der Hand:

        -haben keine Kosten mehr für das CS-Team
        -sogar Einnahmen durch die regelmässigen Zahlungen durch ApS
        -weiterhin ein Top-CS-Team unter ihrem Namen

        Vorteile für ApS:

        - keine Kosten für Markteinführung ( also CS-Team aufbauen, zusammenkaufen etc)
        - keine Kosten für Werbung und Etablierung der Marke ( MYM ist schon ein Name)
        - Müssen sich nicht um Page und derart kümmern


        Ist doch gar nicht so schwer zu verstehen, oder ?

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          #49
          njo, nur ApS muss die kompletten finanziellen Risiken bzgl Sponsoreinnahmen und Preisgelder bei fixen Gehältern tragen!
          wobei sie vermutlich Grubby nun zu deutlich günstigeren Konditionen wieder bekommen haben..
          trotzdem, ESNations bzw Mark Peter Fries scheinen mir fein raus zu sein.

          übrigens schreibt mark peter fries in seinem blog etwas mehr zu diesem franchise-konstrukt:
          www.friesport.com/?p=203&cpage=1
          er betont dort nochmal, dass es wirklich nur einen franchise-nehmer geben wird und nicht mehrere. außerdem sei ESNations nun in Bezug auf MYM wirklich profitabel (nur ob das Frontspawn auch ist / sein wird, bezweifle ich; mal schaun was die Zukunft bringt ^^).

          btw thx für die übersicht sFx

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            #50
            Halte es für gewagt die Leser als durchschnittliche Fanboys zu bezeichnen ;)

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              #51
              gut geschrieben ;)

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                #52
                Geht es nur mir so, oder hätte gerne noch jemand anderes Antworten erhalten? Ich bin an den Text mit der Frage gegangen "Was passiert mit unserem eSport anhand von MYM", aber mit der selben Fragestellung gehe ich wieder raus... Meinung hin oder her, aber für sowas sollte es einen Redaktionsblog geben und nicht die Startseite, weil auf der will ich informiert werden, nicht mit Fragen vollgetextet werden.

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                  #53
                  sehr gut geschrieben,... ich hab übrigens das auch verstanden: aber MYM sind einfach nur dumme Bauern,... und wenn ein Bauer was mehr weiss als andere , dann muss er das auch beweisen, wie klug er ist und wie dumm die anderen sind - MYM werden mir von Mal zu Mal echt unsympathischer. Die Grubby Aktion ist schon der schlechteste Witz.

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                    #54

                    hero schrieb am 18.02. - 00:37:


                    SNOGARD | KingkarL schrieb am 17.02. - 23:26:


                    Geotrius schrieb am 17.02. - 23:00:

                    ich sehe es sehr sehr ähnlich und denke auch, das mit diesen begrifflichkeiten eher umgegangen wird, um vom eigentlichenproblem anzulenken bzw. es zu übertünchen. ich denke nämlich, dass dieses franchisesystem wie man es kennt (joeys, diverser fastfood) genau nicht auf den esport anwendbar ist, da du kein system übernehmen kannst, was dir erfolg verspricht, sondern du nur einen namen kaufst und den eben selbst vermarkten musst und völlig auf dich gestellt bist. bei den oben genannten beispielen ist es nämlich genau anders herum, du kaufst namen, system und angebot und kümmerst dich um den rest nicht mehr, du verkaufst einfach in deiner gegend deine pizzas nach dem etablierten standard und hast dadurch kunden. alles nicht auf unseren fall mit teams etc. übertragbar, weil dieses systeme beruhen auf zentraler vermarktung mit den ideen die von deinem lizenzgeber kommen.

                    ist alles nur augenwischerei von mym und das wird man in ein paar monaten auch merken, weil es keinen vorteil vom lizenznehmer gibt in diesem system, sie müssen all das, was normal die mutter macht nämlich selbst machen und bekommen dafür ein paar spieler, die sie eh selbst zahlen müssen und dafür nicht einmal einen wiedererkennungswert für ihre eigene firma haben (bei einem pizzaladen egal, weil du keine firma hast, die wiedererkannt werden will, da du umsatz und gewinn ja im wesentlichen durch den erworbenen namen machst...anders als beim sponsoring im esport.


                    Klar müssen sie all das selber machen, aber eben das ist es wovon MYM möglicherweise profitieren könnte. Ich denke einfach nur daran, dass die Macher/Besitzer von MYM eben nicht die Möglichkeiten, nicht das Kapital, oder andere Dinge hat, um das Label entsprechend zu vermarkten.

                    Es ist ja im Prinzip nichts anderes als das Model einer Tocherterunternehmung oder Sparte hier in Deutschland. So besitzt z.B. Thyssenkrupp unzählige Tochterunternehmen, die im äußersten Notfall auf z.B. finanzielle Mittel TKs zurückgreifen können, um sich auf dem Markt zu etablieren. Oder eben in Form von fähigem Personal, was untereinander arbeitsübergreifend wirksam werden, weil z.B. der aktuelle Geschäftsführer in anderen Bereichen seine Stärken hat.

                    Ich denke, dieses Model tut dem eSport vielleicht keinen Gefallen, ist wirtschaftlich gesehen aber genau das Richtige


                    worüber du schreibst, das nennt man holding gesellschaft. womit wir es hier zu tun haben ist eine holdingorganisation die als franchise geführt wird..

                    um es in einfachen Worten zu erklären:
                    Jemand kann sich die Marke Meet your Makers sozusagen "mieten" mitsamt der webseite und allen anderen, was zu meet your makers gehört. dieser Mieter kann nun eigenständig entscheiden, was im Hause Meet your Makers passiert. Personalpolitik (Neue Spieler holen, alte spieler kicken, neue Teams kaufen etc.), tägliches geschäft (Reiseplanung, gespräche mit aktuellen und zukünftige sponsoren, reporting an die sponsoren über statistiken etc.) etc. Allerdings wurde vorher geprüft, ob der Mieter überhaupt tauglich ist MYM weiterzuführen. Ich glaube auch noch gelesen zu haben, dass der jetzige Mieter aber keinerlei Rechte hat irgendetwas an der Webseite neu zu gestalten oder umzugestalten, geschweige denn Inhalte hinzuzufügen, da die verantwortlichkeit für die webseite immer noch bei ESNation liegt.
                    Der Mieter zahlt weiterhin eine Summe X für die "Miete". Zusätzlich wird er wohl für die Kosten der Spieler aufkommen müssen und wird versuchen durch Sponsorengelder diese Ausgaben zu kompensieren und eventuell noch einen Betrag X Gewinn zu erzielen.

                    noch ein simples diagramm zur veranschaulichung:
                    .................................................. .................................................. .................
                    .................................................. ...ES Nation A/S.............................................
                    ................................................|| .......||..........||............................. ...............
                    ..............................................||.. .......||............||........................... ................
                    ............................................||.... .......||..............||......................... .................
                    .......................................MYM........ ....NNscript......noch weiter portale und projekte
                    ..............................(gemietet von............................................... ......................
                    .............................Frontspawn ApS).............................................. .....................
                    .................................................. .................................................. ...................

                    Das ist eine ganz simple beschreibung von dem, was da passiert ist! Natürlich passiert das alles noch weit differenzierter. Aber die genauen Inhalte des "franchise"-Vertrages kennen nur die Beteiligten.





                    gute ausführung, danke dafür :)

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                      #55
                      der esport geht zurück.
                      mmorpg und flashgames in diese richtung stiegen 2009 um 37%!!!
                      wie viel der esport ?

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                        #56
                        "Einfach deshalb, weil Dollarscheine keine Spiele gucken können."

                        Sehr schöner Abschluss eines sehr schönen Artikels. :)

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                          #57
                          warcraft 3 ist tot.

                          Kommentar


                            #58
                            Schön geschrieben :)

                            Kommentar


                              #59
                              So ich versuch mal ein bisschen Licht ins dunkel zu bringen,meine Sicht der dinge zu schildern und dabei auch zu erklären:

                              ES Nations ist eine Firma. Die an dieser Firma beteiligten sind natürlich daran interessiert, dass die Firma Gewinne abwirft, sonst würden sie ihr Geld schließlich in rentablere "Projekte" investieren. Gewinne entstehen, wenn die Erträge, also die Einnahmen die Aufwände, also die Ausgaben übersteigen. Um also einen höheren Gewinn zu erzielen müssen entweder Erträge steigen oder Aufwände sinken. Soweit so gut.
                              Erträge entstehen bei MYM wahrscheinlichfast ausschließlich durch Sponsorengelder. Auf Grund der Wirtschafts- und Finanzkrise ziehen sich momentan eher Sponsoren zurück, bzw. kürzen das Budget, als das neue Sponsoren mehr Geld zur Verfügung stellen. An dieser Stelle kann der Gewinn folglich nicht positiv beeinflusst werden. Aufwand stellen wahrscheinlich größtenteils die Gehälter der Mitarbeiter / Spieler dar. Da ES Nations als Eigentümer von MYM kürzlich sowohl Starcraft, als auch WC3 Team entlassen hat, ist klar, dass an dieser Stelle Kosten eingespart werden sollten.
                              Die Eigentümer waren also der Ansicht, dass es profitabler ist, sich von besagten Teams zu trennen, da in diesem speziellen Bereich eher Verluste als Gewinne erwirtschaftet werden.
                              Aus Sicht der Eigentümer ist dieser Schritt mit Sicherheit verständlich, vor allem wenn man sich vor Augen hält, was alleine manche der WC3-Spieler wohl verdient haben müssen…
                              Natürlich kenne ich die genaue Kostenstruktur in den Bereichen nicht und kann daher nur vermuten, dass Sponsorengelder + Anteile an Gewinnen in keinem Verhältnis zu den Aufwendungen für Gehälter und Reisen etc. stehen.

                              Jetzt zu der Franchise-Geschichte:
                              Wie viele schon erwähnt haben sind Musterbeispiele für Franchises McDonalds, Subway etc.
                              Ein Unternehmen, das eine bekannte, etablierte Marke hat und in neue Märkte bei geringem Risiko eintreten möchte hat die Möglichkeit diese Marke, also den Namen zu „vermieten“. Am Beispiel McDonalds sieht das dann so aus: Das Unternehmen McDonalds sucht sich in einem bestimmten Gebiet (nehmen wir mal an es handelt sich um Timbuktu und es gibt dort bis jetzt kein McDonalds) eine Person, die eine McDonaldsfiliale eröffnen möchte. Diese Person zahlt bspw. Monatlich Betrag X an McDonalds und darf dafür unter bestimmten Auflagen, die vertraglich geregelt sind, eine Filiale unter dem Namen McDonalds aufmachen. In diesem Vertrag ist z.B. festgehalten, wie so eine Filiale aufgebaut ist, welche Burger etc. angeboten werden und sogar, wie diese produziert werden. Vorteil von McDonalds ist, dass Sie regelmäßige Zahlungen von dieser Person erhalten, mit denen sie planen können. Vorteil der Person ist, dass sie auf vertraglich vereinbarte Dinge von McDonalds zurückgreifen kann… Hier wäre mit Sicherheit eine standardisierte Marketing- und Werbekampagne zu nennen.

                              Durch den Vertrag kann McDonalds immer noch auf bestimmte Dinge Einfluss nehmen… Daher kommt es auch, dass McDonaldsfilialen in fast allen Ländern gleich aussehen.
                              Die Person im Gegenzug erhält die Gewinne, die die Filiale abwirft, trägt dafür aber das Risiko, dass Verluste entstehen.
                              Genau dieses Risiko hat McDonalds nicht mehr – McDonalds trägt nur noch das Risiko, dass die Filiale „pleite geht“ und die Miete nicht mehr gezahlt werden kann.

                              Zurück zu ES Nations und Frontspawn:
                              ES Nations hat die Marke als an Frontspawn „vermietet“. Diese Entscheidung hat aus meiner Sicht folgende Gründe:
                              Den Eigentümern von ES Nations ist die Marke MYM zu risikobehaftet. Aus diesem Grund entschied man sich das Budget zu kürzen und entließ WC3/SC Teams.
                              Nun gibt es auch Leute, die das anders sehen: In diesem Fall den Gründer von Frontspawn. Frontspawn hat anscheinend die Ansicht, dass MYM in Zukunft durchaus profitable arbeiten kann.
                              ES Nations hat also jemanden, der ihnen das „Risiko MYM“ abnimmt und dafür zu zahlen bereit ist. Die Eigentümer haben jetzt konstante Einnahmen und kein Verlustrisiko mehr. Das Verlustrisiko liegt alleine beim Franchisenehmer Frontspawn.

                              Aus strategischer Sicht hat sich ES Nations also von dem ihrer Ansicht nach risikobehafteten Teil von MYM „getrennt“. Das die Homepage mymym.com weiter zu ES Nations gehört zeigt denke ich, dass diese durch Bannerwerbung etc mit Sicherheit bei geringem Risiko guten Profite erzielt.

                              Es ist also nichts anderes passiert, als das ES Nations die „Entscheidungsgewalt“ über die MYM Teams an jemanden abgegeben hat, der optimistischer in die Zukunft des eSports blickt und hierfür auch noch Geld bekommt.
                              In meinen Augen ist das keine „Revolution“ im eSport, sondern nur der Versuch sich vom Projekt MYM zu distanzieren ohne es ganz aufzugeben…
                              Warum das dann in den Statements so „schön geredet“ wird kann ich nicht so ganz verstehen…

                              Das die Ansichten über die Zukunft von eSport bei ES Nations und Frontspawn sehr unterschiedlich sind sieht man schon allein daran, dass Frontspawn ein neues Wc3 Team um Grubby aufbaut. Durch den Rauswurf seitens ES Nations und das derzeitige Überangebot an guten Spielern kann Frontspawn mit Sicherheit einiges an Geld sparen… Glaube kaum, dass die verpflichteten Spieler wieder das verdienen, was sie vorher verdient haben…

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                                Ein Wort:
                                Weltwirtschaftskrise!

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