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ich sehe es sehr sehr ähnlich und denke auch, das mit diesen begrifflichkeiten eher umgegangen wird, um vom eigentlichenproblem anzulenken bzw. es zu übertünchen. ich denke nämlich, dass dieses franchisesystem wie man es kennt (joeys, diverser fastfood) genau nicht auf den esport anwendbar ist, da du kein system übernehmen kannst, was dir erfolg verspricht, sondern du nur einen namen kaufst und den eben selbst vermarkten musst und völlig auf dich gestellt bist. bei den oben genannten beispielen ist es nämlich genau anders herum, du kaufst namen, system und angebot und kümmerst dich um den rest nicht mehr, du verkaufst einfach in deiner gegend deine pizzas nach dem etablierten standard und hast dadurch kunden. alles nicht auf unseren fall mit teams etc. übertragbar, weil dieses systeme beruhen auf zentraler vermarktung mit den ideen die von deinem lizenzgeber kommen.
ist alles nur augenwischerei von mym und das wird man in ein paar monaten auch merken, weil es keinen vorteil vom lizenznehmer gibt in diesem system, sie müssen all das, was normal die mutter macht nämlich selbst machen und bekommen dafür ein paar spieler, die sie eh selbst zahlen müssen und dafür nicht einmal einen wiedererkennungswert für ihre eigene firma haben (bei einem pizzaladen egal, weil du keine firma hast, die wiedererkannt werden will, da du umsatz und gewinn ja im wesentlichen durch den erworbenen namen machst...anders als beim sponsoring im esport.
Klar müssen sie all das selber machen, aber eben das ist es wovon MYM möglicherweise profitieren könnte. Ich denke einfach nur daran, dass die Macher/Besitzer von MYM eben nicht die Möglichkeiten, nicht das Kapital, oder andere Dinge hat, um das Label entsprechend zu vermarkten.
Es ist ja im Prinzip nichts anderes als das Model einer Tocherterunternehmung oder Sparte hier in Deutschland. So besitzt z.B. Thyssenkrupp unzählige Tochterunternehmen, die im äußersten Notfall auf z.B. finanzielle Mittel TKs zurückgreifen können, um sich auf dem Markt zu etablieren. Oder eben in Form von fähigem Personal, was untereinander arbeitsübergreifend wirksam werden, weil z.B. der aktuelle Geschäftsführer in anderen Bereichen seine Stärken hat.
Ich denke, dieses Model tut dem eSport vielleicht keinen Gefallen, ist wirtschaftlich gesehen aber genau das Richtige
versteh auch nicht, wie man da jetzt in jubelschreibe über den autoren ausbrechen kann. er hat ja nix vermittelt oder gesagt, lediglich unwissenheit in worte verpackt. genau das macht die bild zeitung jeden tag, aber da freuts keinen
"Wer Wolkenkratzer baut und das Fundament vernachlässigt, der wird irgendwann merken, dass man ganz schnell alleine auf der Dachterrasse sitzt und der Abstand zur Basis im Keller (welch zynisches Beispiel) doch ziemlich groß ist. Wer die Treppen nach unten vergisst, der kann im schlimmsten Fall nur nach unten stürzen."
wuerd gern so ein schwules herzchen machen, aber leider find ich die klammer vor der 3 auf dieser tastatur nicht. deshalb nur ein einziges danke, toller satz :)
insofern schlechter artikel als dass hellphyte lieber anstatt das zu schreiben lieber mal zu den betroffenen (also ESnations-boss oder den lizenznehmer-chef) gehen sollte und die mal richtig ausfragen sollte, was das denen nun letztendlich bringt.
sicherlich haben sie dadurch monetäre vorteile, aber welche + warum??
glaub nämlich kaum dass Mark Peter Fries hier mitliest und sich von selber herablässt, dem gemeinen esportvolk diese rätselhaften vorgänge zu erklären :/
ich sehe es sehr sehr ähnlich und denke auch, das mit diesen begrifflichkeiten eher umgegangen wird, um vom eigentlichenproblem anzulenken bzw. es zu übertünchen. ich denke nämlich, dass dieses franchisesystem wie man es kennt (joeys, diverser fastfood) genau nicht auf den esport anwendbar ist, da du kein system übernehmen kannst, was dir erfolg verspricht, sondern du nur einen namen kaufst und den eben selbst vermarkten musst und völlig auf dich gestellt bist. bei den oben genannten beispielen ist es nämlich genau anders herum, du kaufst namen, system und angebot und kümmerst dich um den rest nicht mehr, du verkaufst einfach in deiner gegend deine pizzas nach dem etablierten standard und hast dadurch kunden. alles nicht auf unseren fall mit teams etc. übertragbar, weil dieses systeme beruhen auf zentraler vermarktung mit den ideen die von deinem lizenzgeber kommen.
ist alles nur augenwischerei von mym und das wird man in ein paar monaten auch merken, weil es keinen vorteil vom lizenznehmer gibt in diesem system, sie müssen all das, was normal die mutter macht nämlich selbst machen und bekommen dafür ein paar spieler, die sie eh selbst zahlen müssen und dafür nicht einmal einen wiedererkennungswert für ihre eigene firma haben (bei einem pizzaladen egal, weil du keine firma hast, die wiedererkannt werden will, da du umsatz und gewinn ja im wesentlichen durch den erworbenen namen machst...anders als beim sponsoring im esport.
Klar müssen sie all das selber machen, aber eben das ist es wovon MYM möglicherweise profitieren könnte. Ich denke einfach nur daran, dass die Macher/Besitzer von MYM eben nicht die Möglichkeiten, nicht das Kapital, oder andere Dinge hat, um das Label entsprechend zu vermarkten.
Es ist ja im Prinzip nichts anderes als das Model einer Tocherterunternehmung oder Sparte hier in Deutschland. So besitzt z.B. Thyssenkrupp unzählige Tochterunternehmen, die im äußersten Notfall auf z.B. finanzielle Mittel TKs zurückgreifen können, um sich auf dem Markt zu etablieren. Oder eben in Form von fähigem Personal, was untereinander arbeitsübergreifend wirksam werden, weil z.B. der aktuelle Geschäftsführer in anderen Bereichen seine Stärken hat.
Ich denke, dieses Model tut dem eSport vielleicht keinen Gefallen, ist wirtschaftlich gesehen aber genau das Richtige
worüber du schreibst, das nennt man holding gesellschaft. womit wir es hier zu tun haben ist eine holdingorganisation die als franchise geführt wird..
um es in einfachen Worten zu erklären:
Jemand kann sich die Marke Meet your Makers sozusagen "mieten" mitsamt der webseite und allen anderen, was zu meet your makers gehört. dieser Mieter kann nun eigenständig entscheiden, was im Hause Meet your Makers passiert. Personalpolitik (Neue Spieler holen, alte spieler kicken, neue Teams kaufen etc.), tägliches geschäft (Reiseplanung, gespräche mit aktuellen und zukünftige sponsoren, reporting an die sponsoren über statistiken etc.) etc. Allerdings wurde vorher geprüft, ob der Mieter überhaupt tauglich ist MYM weiterzuführen. Ich glaube auch noch gelesen zu haben, dass der jetzige Mieter aber keinerlei Rechte hat irgendetwas an der Webseite neu zu gestalten oder umzugestalten, geschweige denn Inhalte hinzuzufügen, da die verantwortlichkeit für die webseite immer noch bei ESNation liegt.
Der Mieter zahlt weiterhin eine Summe X für die "Miete". Zusätzlich wird er wohl für die Kosten der Spieler aufkommen müssen und wird versuchen durch Sponsorengelder diese Ausgaben zu kompensieren und eventuell noch einen Betrag X Gewinn zu erzielen.
noch ein simples diagramm zur veranschaulichung:
.................................................. .................................................. .................
.................................................. ...ES Nation A/S.............................................
................................................|| .......||..........||............................. ...............
..............................................||.. .......||............||........................... ................
............................................||.... .......||..............||......................... .................
.......................................MYM........ ....NNscript......noch weiter portale und projekte
..............................(gemietet von............................................... ......................
.............................Frontspawn ApS).............................................. .....................
.................................................. .................................................. ...................
Das ist eine ganz simple beschreibung von dem, was da passiert ist! Natürlich passiert das alles noch weit differenzierter. Aber die genauen Inhalte des "franchise"-Vertrages kennen nur die Beteiligten.
insofern schlechter artikel als dass hellphyte lieber anstatt das zu schreiben lieber mal zu den betroffenen (also ESnations-boss oder den lizenznehmer-chef) gehen sollte und die mal richtig ausfragen sollte, was das denen nun letztendlich bringt.
sicherlich haben sie dadurch monetäre vorteile, aber welche + warum??
glaub nämlich kaum dass Mark Peter Fries hier mitliest und sich von selber herablässt, dem gemeinen esportvolk diese rätselhaften vorgänge zu erklären :/
Auf readmore gab es in den letzten zwei Tagen jeweils ein Interview mit Twaizz und eins mit Mark Peter Fries. Beide waren vom Informationsgehalt her äußerst ausbaufähig und bedienen exakt die von mir in dem Artikel genannten Klischees.
Um deinen standpunkt nachvollziehen zu können braucht man sicherlich einiges and Hintergrundwissen. Wissen, dass sich der Laie erst aneignen muss, da wäre es ganz nützlich wenn man einen sachlichen informativen Text vorschiebt, nicht nur eine nackte "Meinung".
grad mal wegen dänischem franchising-recht in unibibliotheken gesucht, aber leider keine bücher dazu gefunden..
und hier wird sich wohl auch keiner zu so nem speziellen thema auskennen :/
edit:
rätselhaft bleibt auch, was mark peter fries als franchise-geber jetzt noch mit mym machen will. mehr als einen franchisenehmer macht überhaupt keinen sinn, was aber ja eigentlich der sinn von franchising ist.
bin wirklich mal gespannt wie reibungslos das ganze funktioniert; es erweckt den eindruck als wolle mark peter fries auf jeden fall mal alle finanzielle verantwortung loshaben, aber trotzdem noch in sachen mym was zu sagen haben.
wirklich komisch warum der Frontspawn ApS-Gründer Ronnie Jelsbak dann die marke bzw. den clan mym nicht komplett übernommen hat.
Wassen das für ne Meinung? Ich dachte, du klärst uns nun auf und dann sowas.
Das du genau so wenig peilst wie wir, kannst du auch in einem Satz schreiben. Eher schwach dieses mal.
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