lächerlich
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Extreme Masters mit WoW anstatt WC3
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GrafZhL schrieb am 19.06. - 13:58:
Die allgemeine Tendenz scheint zu sein, kategorisch das bislang Unbekannte abzulehnen. Da wird selbst DotA mal eben zu einem Titel erklärt, der einsteiger- und zuschauerfreundlich sei. An anderer Stelle gibt es Artikel, welche die Frage behandeln, ob DotA zuschauerfreundlich genug ist. Aber wie sahen denn die Anfänge bei Wc3 oder CS aus? Hat da jeder alles auf Anhieb verstanden? Das wäre ja beinahe ein Armutszeugnis für diese Spiele; hat man den Anspruch auf bedingungslose Einsteigerfreundlichenkeit, sollte man sich Blobby Volley Matches ansehen... Und dass WoW tatsächlich so wenig taktisches Potential hat, kann ich mir auch nicht vorstellen, allerdings ohne es je selbst ernsthaft gespielt zu haben.
Wenn die Coverage des Events geschickt aufgezogen wird und die Berichterstattung auf ein Publikum ausgerichtet ist, dass eben noch nicht so sehr mit WoW PvP vertraut ist, dann kann sich der Titel schneller als gedacht als Knüller herausstellen, trotz aller hier vorgeschobenen, angeblichen Widrigkeiten. My 2 Cents.
Ich hab so meine Vermutung, dass du das Spiel nie in einer live Übertragung gesehen hast, oder? Wenn du es dann noch als zuschauerfreundlich bezeichnen willst, akzeptiere ich deine Meinung, kann sie allerdings in keinster Weise nachvollziehen.
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Gast
OMG ist das behindert !!!
können die nich mehr denken?
ich spiele selber CS:S aber trotzdem muss doch WC3 dabei sein !!
sinnlos!
totales NEIN von mir...
._.
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Also WoW kann vma ruhig rein, aber WC3 zu streichen halte ich für nicht wirklich sinnvoll, nicht nur weil das Spiel super etabliert ist und maßgeblich am Aufschwung der ESL beteiligt war, sondern auch weil es einfach die RTS-Fahne hochhält atm.
(Was man aber klar sagen muss: Wenn atm jemand in nicht so ahnungsvollen Kreisen in der öfftlichkeit sagt, er spielt "Warcraft", denken fast alle an WoW und nicht an WC3. Da muss man dann meist erklären, dass das, vom Hintergrund abgesehen, was völlig unterschiedliches ist, was dann auch meistens nicht begriffen wird.)
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