HAHAHAHAHAHAHAHA
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Extreme Masters mit WoW anstatt WC3
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r0fl|Datenklau schrieb am 19.06. - 13:45:
Ihr durchschauts. Professioneller Wettbewerb ist ohne "Komerz" natürlich möglich. Chealsea zB kauft alle Spieler mit Blumen ausm eigenen Garten.
Sagt keiner, nur ich würd gern den sehen bzw. den Geldhaufen der Chelsae dazu veranlasst Hallenhalma statt Fußball zu spielen ;)
Es geht darum->Bei ner Mannschaft wie Chelsae oder dem Sport Fußball passt sicht der Kommerz dem Sport an, nicht umgekehrt wie hier der Sport dem Kommerz^^
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Ich habe selbst mal WoW PvP gemacht, aber bei Arena-Matches zuzuschauen ist wirklich extrem langweilig. Für alle, die 3on3 nicht kennen, es läuft so ab: Es gibt ungefähr 3 versch. Lineups (z.B. Priest/Mage/Rogue), die einfach die besten Chancen haben.
A > B , B > C , C > A ...und so kontert man sich dann gegenseitig mit immer den gleichen Taktiken und immer den gleichen 3 Lineups. Auf gut deutsch: Null Abwechslung, immer der gleiche Spielablauf, da ausgefallene Lineups einfach keine Chance haben auf einem "hohen" Level.
World of Warcraft ist in den Medien sowieso ein sehr heißes Eisen, das jetzt in den eSport zu integrieren ist wirklich unvorteilhaft. Die Zielgruppe, die die ESL dort erreichen will (wie ich glaube), also die die nur MMORPGs spielen, nach der Arbeit ein paar Stündchen oder 24/7 weil arbeitslos, nerden sowieso nur in irgendwelchen Instanzen rum und machen nur PvE. Die haben gar keine Lust auf PvP und irgendwelche Events.
MMORPG schön und gut, dann aber bitte als Miniturnier nebenbei mit Mini-Preisgeld, aber das ganze so hoch zu ziehen kann es wirklich nicht sein. Ich hoffe mal das wird so richtig schön floppen.
Warcraft 3 hat ein fast unerreichbares Skillcap, bei WoW hat man das schon nach 2 Wochen intensivem PvPs erreicht - ohne Scherz.
Edit: Außerdem ist das total scheiße zu übertragen, wenn man jetzt die PoV eines Spielers nimmt, bekommt man die Hälfte gar nicht mit weil irgendwelche gerade hinter dem Spieler hinter irgendwelchen Säulen oder sonstwo rumlamen. Außerdem kapiert doch keine Sau, woher diese ganzen Spezialeffekte plötzlich kommen, wer sie zaubert, was sie nun wirklich bewirken etc. etc. Das ist bei WC3 viel ersichtlicher, weil es dort einfach weniger davon gibt - und selbst da haben die Zuschauer schon ihre Probleme, also nachvollziehbar ist dieser Schritt überhaupt nicht für mich.
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Die allgemeine Tendenz scheint zu sein, kategorisch das bislang Unbekannte abzulehnen. Da wird selbst DotA mal eben zu einem Titel erklärt, der einsteiger- und zuschauerfreundlich sei. An anderer Stelle gibt es Artikel, welche die Frage behandeln, ob DotA zuschauerfreundlich genug ist. Aber wie sahen denn die Anfänge bei Wc3 oder CS aus? Hat da jeder alles auf Anhieb verstanden? Das wäre ja beinahe ein Armutszeugnis für diese Spiele; hat man den Anspruch auf bedingungslose Einsteigerfreundlichenkeit, sollte man sich Blobby Volley Matches ansehen... Und dass WoW tatsächlich so wenig taktisches Potential hat, kann ich mir auch nicht vorstellen, allerdings ohne es je selbst ernsthaft gespielt zu haben.
Wenn die Coverage des Events geschickt aufgezogen wird und die Berichterstattung auf ein Publikum ausgerichtet ist, dass eben noch nicht so sehr mit WoW PvP vertraut ist, dann kann sich der Titel schneller als gedacht als Knüller herausstellen, trotz aller hier vorgeschobenen, angeblichen Widrigkeiten. My 2 Cents.
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