es geht hier um viel mehr als um irgendwelche Kosten oder nur um diese eine Sperre.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
coldgame strebt außergerichtliche Einigung an
Einklappen
X
-
gizzle schrieb am 16.01. - 15:17:
Auch die G7 kann nicht zweifelslos festellen ob er gecheatet hat.
Lächerlich... da muss sich was an der Basis ändern.
Solang Aq nix findet und es nicht 100% ersichtlich is aus der Demo,
kann auch nicht gesperrt werden.
Schwachsinn, da man einfach oftmals nicht die technische Möglichkeit hat, Cheats nachzuweisen ... Würde Tür und Tor öffnen für alle Cheater die nicht mehr erwischt werden können ...
Kommentar
-
gizzle schrieb am 16.01. - 15:17:
Auch die G7 kann nicht zweifelslos festellen ob er gecheatet hat.
Lächerlich... da muss sich was an der Basis ändern.
Solang Aq nix findet und es nicht 100% ersichtlich is aus der Demo,
kann auch nicht gesperrt werden.
Würde der Liga sicher gut tun. Hoffe auch, dass das so durchgesetzt wird. Dann werden nach spätestens 6 Monaten alle sehen, welch fatale Auswirkungen das haben würde und allen, die jetzt nach so einem BS schreien, zeigen wie dumm sie doch gewesen sind.
Kommentar
-
gizzle schrieb am 16.01. - 15:17:
Auch die G7 kann nicht zweifelslos festellen ob er gecheatet hat.
Lächerlich... da muss sich was an der Basis ändern.
Solang Aq nix findet und es nicht 100% ersichtlich is aus der Demo,
kann auch nicht gesperrt werden.
Gibt wohl zwei Möglichkeiten.
So wie du es siehst: Im Zweifel für den Angeklagten. Würde bedeuten, dass man einen Spieler nicht sperrt, wenn man sich nicht zu 100% sicher ist. Lässt man ihn also weiterspielen und er cheatet doch, bescheißt du viele ehrliche EPS-Spieler. Sperrst du aus begründetem Verdacht (viel mehr geht meiner Meinung nach bei Cheatvorfällen eh nicht), nimmst du fünf Leuten die Chance auf die EPS.
Fünf Leuten die Chance nehmen oder 14 Teams bescheißen??? Wenn es nach mir geht, lieber die fünf ... bis sich der vermeintliche Cheater auch im LAN beweisen konnte (ist wohl die beste Methode).
Kommentar
-
DerKiLLa schrieb am 16.01. - 15:21:
gizzle schrieb am 16.01. - 15:17:
Auch die G7 kann nicht zweifelslos festellen ob er gecheatet hat.
Lächerlich... da muss sich was an der Basis ändern.
Solang Aq nix findet und es nicht 100% ersichtlich is aus der Demo,
kann auch nicht gesperrt werden.
Schwachsinn, da man einfach oftmals nicht die technische Möglichkeit hat, Cheats nachzuweisen ... Würde Tür und Tor öffnen für alle Cheater die nicht mehr erwischt werden können ...
Quatsch, die Möglichkeit gibt es immer. Müssen sie halt mehr Geld/Personal in die AQ Thematik investieren.
Kommentar
-
199 schrieb am 16.01. - 15:08:
Ich finde nicht das man Spielerischen Skill mit der Fähigkeit Cheats zu erkennen, gleichsetzen sollte ....
Ne aber du gehst auch verkehrt herum an die Sache. Man sollte spielerischen Skill mit der Fähigkeit Spielerrischen Skill zu erkennen gleichsetzen.
Außerdem, wenn man das Anticheatteam als unparteiisch bezeichnet, muss man es auch als inkompetent darstellen. Wenn alle ihre Entscheidungen nicht aus Sympathie o.ä. getroffen wurden, dann muss man sagen haben sie einfach wenig Ahnung. Ich hoffe dies ist auch der Fall und es wird eine andere Möglichkeit gefunden ueber Cheatsperren zu entscheiden. Wenn man sich die Demos von Xektor anguckt sieht man kein Cheat. Wie er in der ersten Runde gibt hatte viel mit Luck zu tun. Außerdem sieht man, dass er immer wieder von rechts nach links rueberzieht und nicht voraimt (im Arschgang, B). Andere Szenen, die man mit Cheaten in Verbindung bringen könnte erkenne ich keine.
Die Esl sollte einen Rueckzieher machen und Xektor entsperren. Sie haben sich geirrt (mal wieder). Sie sollten daraus auch ihre Lehren ziehen und ein kompetentes Anticheatteam aufbauen. Durch Fälle wie Xektor, lunatic oder tixo hat die Esl immer mehr an Glaubwürdigkeit verloren, ist doch klar das daraus eine ablehnende Haltung der Community gegenueber der Esl entsteht.
Außerdem denke ich weniger mal sollte dieses "Angebot" von coldG. als "Schwanz einziehen, Feigheit oder Angst" gleichsetzen. Sie sind sicher Realisten genug zu wissen, dass sie vor Gericht aufgrund des kleineren "Budgets" geringe Chancen hätten. Das hat aber nix mit Feigheit gemeinsam...
Kommentar
-
Seth schrieb am 16.01. - 14:53:
komm bite was affentod redet... die g7 hat mehr ahnung vom game als das ac team & kanns 100mal besser beurteilen, wette ich alles drauf
da kannste wirklich sicher sein - die meisten ("völlig unvoreingenommenen" Admins der ESL) - sind und waren nie in der Lage high skill von cheat zu unterscheiden.
Genauso gut könnte man einen ESL Admin in einen Formel 1 Wagen setzen und ihn nach dem Fahrverhalten befragen...
Kommentar
-
Gast
hmm... weiß nicht was ich davon halten soll.
Zum Einen kommt es mir vor, als ob coldgame nun Schiss vor einer Verhandlung hat und zum Anderen könnte es aber auch sein, dass coldgame weiß, dass ein Richter eh keine ahnung hat und somit es eine glücklotterie ist.
Die G7 würde bestimmt richtig entscheiden ^^
Kommentar
-
JUANS SOEHNE | strylicious schrieb am 16.01. - 15:35:
jo aber wer analysierts denn in der g7/dem esb? leute, die vermutlich das erste mal in ihrem leben eine demo analysieren und ob die manager von fnatic, sk oder mibr jetzt wesentlich mehr ahnung haben, als ein erfahrenes anticheat-team wage ich zu bezweifeln.
Es wird sich wohl kaum ein Funktionär oder Team Manager hinsetzen und eine Demo schauen.
Man wird wohl eher versuchen über diese Organisationen eine Gruppe von Experten zusammenstellen zu lassen die sich dann eine neutrale Meinung bilden.
Dies könnten professionelle oder anerkannt erfahrene Spieler sein, Anti-Cheat Admins von verschiedenen großen Ligen oder auch unabhängige Anti-Cheat Admins (auf die Mischung kommt es an).
Vielleicht kann so ja auch eine generelle Zusammenarbeit in Sachen Anti-Cheat der großen Veranstalter gefördert werden (Abgleich von Daten [natürlich muss man bei sowas den Datenschutz beachten], gemeinsame Standards bei der Sichtung von und Suche nach Beweisen, gemeinsamer Strafenkatalog, geregelte Berufung gegen Urteile und klare Abgrenzung der Instanzen, ...)
Kommentar
Kommentar