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Ich verstehe nicht, wo dein Problem liegt.
Ob deine richtig getippten Spiele nun in absoluten Zahlen oder einem Prozentwert angegeben werden ist doch nun ziemlich wayne.
Müsste man, sagen wir mal mindestens 50 Matches, tippen, um in der Wettstatistik aufgelistet zu werden, würde nur noch auf wirklich eindeutige Spiele getippt werden.
Spiele oder Wars unter gleichwertigen Gegner würden nur noch von denen betippt werden, denen der Preis egal ist.
Wie gesagt: Prozent oder nicht ist in meinen Augen ziemlich egal. So, wie es ist, ist es am einfachsten.
so wie es jetzt ist zählen nur die die am meisten richtig getippt haben, egal ob die hälfte falsch getippt wurde
meine aussage bezog sich darauf, das die falschgetippten auch mit in die wertung müssen
wer die bessere prozentwertung hatt. so sollte es sein!
um die guten tipper zu ermitteln
Naja, letztendlich hat ja jeder die Möglichkeit auf jedes Spiel zu tippen.
(Vorrausgesetzt, er besucht jeden Tag readmore.de)
Von daher zählen falsch getippte Spiele auch mit hinein, weil es eben keine richtig getippten Spiele sind.
Eine Mindestanzahl an getippten Matches ist, wie ich schon geschrieben hab, eben auch keine Option.
Außerdem finde ich den Begriff "guter Tipper" auch ziemlich gewagt. Die meisten Leute tippen in dem Spiel, von dem sie keine Ahnung haben, einfach mit der Quote und laufen damit ganz gut. Ich liege z.B. auch bei den meisten CS Matches richtig, ohne Ahnung von den Spielern oder so zu haben. :)
Das würde sich wiederum nur vermeiden lassen, wenn man die Leserquote ausblenden würde.
Sowas fände ich aber nur wegen dieses Gewinnspiels etwas übertrieben.
wenn die tippquote eingeblendet wird macht es echt kein sinn, wollte auch erst mittippen, bis ich bemerkt habe, das zu 90 % jeder das gleiche tipp,bei den 10 % wo man vll mal was anders tippt und richtig liegt, macht viel zu wneig aus, dann haste halt 1 pkt mehr, dann kannste 1tag nicht auf readmore schauen und schon ist es wieder vorbei....
ohne anzeigen der qoute würde der gewinnen, der viel zeit hat und noch mehr zeit hat sich in jedem spiel auszukennen ;)
Einen Gewinner nach Prozenten zu ermitteln ist mehr als schwierig und ungerecht.
1. Hohe Prozentzahlen zu erreichen ist leichter als viele richtige Tipps zu haben.
- denn, bei einer prozentualen Gewinner-Ermittlung muss man weniger Tipps abgeben, die man sich dann auch noch aussuchen kann, 100% wären dann leichter zu erreichen.
2. Die reinen richtigen Tipps zur Gewinner-Ermittlung zu verwenden, erhöht die Schwierigkeit für jeden einzelnen, da man so nicht nur sein Spezialgebiet abdecken kann, sondern auch andere Bereiche mit einbeziehen muss. Außerdem wird so ein Ausgleich zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen. Denn nicht in jedem Bereich kommen gleich viele Tipp-Möglichkeiten vor.
3. Auch durch die ausschließliche Bewertung der richtigen Tipps entsteht indirekt eine prozentuale Auswertung. X richtige Tipps * 100 / gesamtanzahl möglicher Tipps.
man könnte aber zB richtige tips * prozent richtig rechnen...
dann hätte man bei 1 richtigem tip 1*100= 100 punkte, bei 2 1 richtigem einem falschen 2*66,7 = 133,4 usw
wäre sinnvoller...
agree, sonst muss man einfach jedes spiel tippen hat am ende quote 50 % und winnt die scheiße
Manche Leute kapieren das System aber auch gar nicht ... ne, Spriggan? :P
Ich find's gut und auch wenn ich eigentlich ein Kommerzfeind bin - für ein Concept F investier ich schonmal meine 15 Minuten am Tag. Nur blöd, dass fast alle Matches CS:S sind, da kenn ich mich kaum aus.
ich finds erstaunlich, wie die außenseitertipps, die immer ~4% von der quote ausgemacht haben, im moment überhaupt keine chance haben und teilweise bei <1% liegen. :D
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