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esb bezieht Stellung zu Killerspiel-Frage

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    #31
    Einerseits wirklich gute Pressemitteilung und auch alles ok so, nur mir persönlich ist sie ein bisschen zu "entgegenkommend". Man hätte wenigstens kurz anschneiden können, dass es bei Indizierung und Verbot von Spielen vernünftig zugehen sollte und es Grenzen gibt.

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      #32
      FINE:

      Ob der esb wirklich Einfluß auf die Berichterstattung hat, sei mal dahingestellt - aber ein besseres Verständnis für eSport konnte der esb schon vermitteln. Wir befinden uns auch weiterhin im Dialog!!

      D.Devil:
      Die USK leistet seit Jahren hervorragende Arbeit auf dem Gebiet des Jugendschutzes und der esb ist überzeugt, dass die USK diese Arbeit auch weiterleistet.

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        #33

        bEing e.V. | rgnc schrieb am 15.11. - 15:18:

        kurze frage: ist das eine stellungnahme gegenüber rm.de oder wird diese mitteilung tatsächlich als pressemitteilung herausgegeben?


        a) mein Mailpostfach ist leer
        b) es gibt keinen Link auf der Webseite für nen Mailer
        c) der ESB ist ein Lobbyverein - primär der beteiligten Firmen

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          #34
          Ich finde diese Entgegen kommen sehr sinnvoll, so lässt sich vielleicht auch ein guter kompromiss finden ...

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            #35
            @Frank Sliwka, der postend unter einem pseudonym namens "zorro2" schon mal sehr serioes und überzeugend rüberkommt...


            aeh lol?
            dein link zu der "amtlichen definition von killerspielen" enstammt einem gesetzentwurf von 2002. Inzwischen ist die definition von killerspielen bezogen auf computerspiele (und darüber reden wir hier, das dieses wort auch für anderes genommen wurde besagt wohl nichts) durch leute wie herrn becksetin ganz klar definiert worden. Und ganz klar wird hier insbesondere auf einschlägige egoshooter verwiesen. Ansonsten wäre euer ganzer artikel ja auch sinnlos, denn dann wäre fraglich warum ihr ueberhaupt reagiert weil es ja sowieso den berreich nicht betraefe. Die argumentation ist also fadenscheinig und aufgesetzt.


            2. Wo funktioniert das system der selbstkontrolle? schon mal auf lans gewesen? Schonmal gesehen wer welche spiele spielt in welchem alter? Fakt ist, der bezug derlei spiele ist für jugendliche egal welches alters viel zu einfach. Jede verneinung dessen ist ein augenschliessen vor der realität.
            3. Inwiefern wollt ihr aufklärungsarbeit betreiben? Wofür und mit welcher qualifikation? Und auch mit welcher Legitimation? Btw: neutrale und relevante aufklärungsarbeit kann sicherlich von keinem Lobbyverband betrieben werden. Zumindest nicht dann wenn er anerkannt und akzeptiert werden will.
            4. Nenn mir egoshooter spiele des esports die im gesellschaftspolitischen konsens (und damit meine ich bewusst nicht uns als randgruppe die sich mit diesen spielen tatsächlich beschäftigen, sondern die gesamtgesellschaft) nicht als gewaltverherrlichend angesehen werden? Was anderes als gewaltverherrlichend ist ein spiel, wenn das hauptziel das eliminieren des menschlichen gegners ist? Und das auf möglichst spektakulaere und grafisch ansprechende (und möglichst noch übertriebene weise?). Jedes spiel was sich primär mit diesem thema beschäftigt ist im gesellschaftlichen konsens latent gewaltverherrlichend.
            5. Schon mal überlegt, wie diverse spiele... und ja auch die, die esporttechnisch betrieben werden auf leute wirken muessen, die beispielsweise selbst verbrechensopfer sind? Oder glaubt einer von euch das spiele wie BF für leute interessant sind, die selbst einmal das grauen des krieges live erleben durften? zum beispiel bei auslandsaufenthalten? Masst du dir wirklich an, diesen leuten erzaehlen zu wollen, bei diesen spielen zaehle nur der wettkampfcharakter und sie seien in keinsterweise gewaltverherrlichend? Gerade wenn mit möglichst spektakulaeren effekten um (jugendliche) kunden geworben wird, wenns um möglichst krasse headshots und möglichst heftige splattereffekte bei den Frags (allein die bezeichnung als solche..) geht?
            6. Mit welchere legitimation und berechtigung (ausser der selbsternennung) meint eigentlich der ESB die "community" als solches vertreten zu können und zu duerfen?

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              #36

              Zorro2 schrieb am 15.11. - 15:50:

              D.Devil:
              Die USK leistet seit Jahren hervorragende Arbeit auf dem Gebiet des Jugendschutzes und der esb ist überzeugt, dass die USK diese Arbeit auch weiterleistet.



              Es geht mir doch gar nicht darum :)
              Es geht einzig und allein darum, zB. anzumerken, dass der esb es für wichtig hält, dass der eSport durch die Jugendschutzbestimmungen nicht zu stark beeinträchtigt wird und sowas in der Art. Die Pressemitteilung richtet sich ausschließlich in die Richtung, dass man sich darüber freut, dass die Regierung sich nun verstärkt für den Jugendschutz einsetzen will.



              FINE:
              @Frank Sliwka, der postend unter einem pseudonym namens "zorro2" schon mal sehr serioes und überzeugend rüberkommt...

              Das ist ja wohl total unsinnig. Im Gegenteil, ich finde es toll, dass Frank sich durch einen eigenen "Nickname" (ja, bei uns Gamern heißt das Nickname und nicht Pseudonym) weiterhin integriert. Das wirkt für mich weitaus näher und passender als wenn hier zwischen lauter FINEs, affentods, wixwiwas und D.Devils ein "esb | Frank Sliwka" posten würde. Und was am Nickname Zorro2 so schlimm sein soll, verstehe ich nicht. Sei froh, dass er sich nicht TERMINATOR2000 genannt hat :))))

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                #37

                Zorro2 schrieb am 15.11. - 15:50:

                FINE:

                Ob der esb wirklich Einfluß auf die Berichterstattung hat, sei mal dahingestellt - aber ein besseres Verständnis für eSport konnte der esb schon vermitteln. Wir befinden uns auch weiterhin im Dialog!!



                Mit wem oder was? Und wo besseres verständnis? bei wem?
                Mal kein blabla sondern handfestes. Das ihr mit schönen texten nach selbstlegitimation sucht ist mir klar und nachvollziehbar.
                Ausserdem hast du behauptet (und das nicht unterschwellig) DASS es eurem einfluss zu verdanken sei, das diese berichte nicht mehr kämen.
                Warten wir (der himmel mags verhindern) das nächste schulmassaker ab.
                Wenn ihr euch im dialog befindet, warum dann nicht mit der spieleindustrie um vielleicht im interesse aller den gewaltanteil endlich mal zu verringern anstatt zu erhöhen? DAS wäre was was in unser aller interesse waere. Stattdessen versucht ihr mit schönen worten schönzureden was nicht schoenzureden ist. Egal welche taktikdeckmäntelchen ich drüberziehe, ein shooterspiel mit menschen als zielen ist und bleibt gewaltverherrlichend, das is nun einfach mal so

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                  #38

                  readmore | D.Devil schrieb am 15.11. - 16:00:


                  Es geht mir doch gar nicht darum :)
                  Es geht einzig und allein darum, zB. anzumerken, dass der esb es für wichtig hält, dass der eSport durch die Jugendschutzbestimmungen nicht zu stark beeinträchtigt wird und sowas in der Art. Die Pressemitteilung richtet sich ausschließlich in die Richtung, dass man sich darüber freut, dass die Regierung sich nun verstärkt für den Jugendschutz einsetzen will.

                  Und genau darin glaubst du das normaldenkende menschen keine heuchelei sehen?





                  Das ist ja wohl total unsinnig. Im Gegenteil, ich finde es toll, dass Frank sich durch einen eigenen "Nickname" (ja, bei uns Gamern heißt das Nickname und nicht Pseudonym) weiterhin integriert. Das wirkt für mich weitaus näher und passender als wenn hier zwischen lauter FINEs, affentods, wixwiwas und D.Devils ein "esb | Frank Sliwka" posten würde. Und was am Nickname Zorro2 so schlimm sein soll, verstehe ich nicht. Sei froh, dass er sich nicht TERMINATOR2000 genannt hat :))))


                  Das bezog sich auf die aussenwirkung, auf die der esb ja offensichtlich abzielt.
                  Hier in diesem forum muss der esb keine wirkung erzielen, oder?

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                    #39
                    FINE:

                    Mir ist die gesamte Diskussion, die Position von verschiedenen Institutionen (auch bay. Innenministerium) bekannt. In der PM des esb wird auf Medienkompetenz verwiesen und der esb bietet seine Unterstützung an. Natürlich befinden wir uns mit der Spieleindustrie (Publisher, Entwickler) im Dialog.

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                      #40
                      Fine: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten. Informier dich bevor du irgendwelchen Blödsinn in den Raum stellst. ich hab keinen Nerv das hier auszudiskutieren. Fakt ist: Du bist jemand der etwas was kaum ein Land der Welt hat ( esport Bund ) runtermachen will obwohl es für alle die eSport begeistert nur gut sein kann. Also nerv hier nid rum und schreib ein Buch.

                      Und ich kann mich erinnern das Medien wie die Gamestar und auch der esb viel mit dem ZDF gesprochen und diskutiert haben und das es offizielle Stellungsnahmen seitens der Frontal21 Redaktion gab, dass man sich in Zukunft mehr informieren wird.

                      Sliwka und co machen eine Arbeit die ihnen sicher nicht das Geld bringt was sie mit ihren Kompetenzen wo anders verdienen könnten. Sie machen diese Arbeit für mich, dich oder alle anderen die sich für dieses Thema und dessen Zukunft interressieren. Was gibt dir das Recht diese recht postitive Entwicklung, die nunmal Zeit braucht, aus deinem Kinderzimmer sowas von forsch zu kritisieren, wo du nicht einen Hauch dazu beiträgst. So Leute sind gut mit den Leuten zu vergleichen, die kostenlos WaaghTV zugesprochen bekommen und sich den Hals abflamen wenns mal down ist!

                      Schönen Tag noch

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                        #41
                        Nun Spiele wie "Postal 2" (o.ä. Titel, kann mich irren), in denen man Menschen anzünden und mit Fäkalien bespritzt, haben meiner Meinung nach keine Existenzberechtigung. Also wenn das Ganze kritisch behandelt wird, ist es definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.

                        just my 2 cents.. :)

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                          #42
                          Fine: Man kann eine Diskussion schon in der Qualität sehr senken durch deine Comments.
                          Ich bin Ebenfals der meinung von Devil. Allerdings ist es nicht mal Verkehrt am Anfang etwas Vorsichtiger vorran zu gehen und im Gespräch dann ins Detail zu gehen. ( Besser als unsere Politiker heut zu Tage die lügen sich ja die Beine krum)
                          Auch wenn man zur Zeit von der esb noch nicht viel mitbekommt hat werden Sie im Hintergrund arbeiten und ich denk auch das sich in der nächsten Zeit auch immer mehr in den Vordergrund rückt.

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                            #43

                            Foxi_F schrieb am 15.11. - 16:45:

                            Fine: Man kann eine Diskussion schon in der Qualität sehr senken durch deine Comments.


                            Ich gebe zu, selbstkritik ist schwer. Ich spiele genau die killerspiele ebenfalls von denen hier die rede ist.
                            Aber ist es nicht trotzdem sinnvoll mal zu hinterfragen, ob ich denn den anspruch darauf habe diese spiele zu spielen? Wenn sie auch nur einem in der gesellschaft schaden? Wenn auch nur einer hier verrückt spielt deshalb? Ist es so existenziell für mich das ich einen rechtsanspruch darauf erheben kann?
                            Könnte man sich nicht einfach mal für 2 minuten überlegen was ich mir eigentlich vergeben wuerde, wenn ich gewisse spiele eben NICHt habe? wäre es denn tatsächlich so ein eingriff in meine lebensqualität wie ich ob dem sturm der entrüstung annehmen muesste?
                            Und sollte man nicht wenigstens mal versuchen die andere seite zu sehen? Ist es denn wirklich notwendig das man in der heutigen zeit "krieg spielen" muss?
                            Wenn auch nur die gefahr bestuende das innitiert durch gewisse egoshooter auch nur ein amoklauf mehr stattfinden wuerde, haetten wir das recht weiter unseren anspruch auf UNSERE spiele einzufordern? Wiegt nicht das recht derer die dabei u.U, zu schaden kommen deutlich mehr?
                            Und nochmals die frage: muss denn ein spiel den tötungsinhalt haben um ein gutes spiel zu sein? gerade dann und wenn wir es auch noch als sport gesellschaftsfähig machen wollen? Warum wird diese frage nie beantwortet?

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                              #44
                              @ fine
                              das ist zwar eine sehr noble aber vielleicht dennoch etwas sehr philosophische Herangehensweise. Ich denke ja man hat das Recht "unsere" Spiele einzufordern, zum einen ist noch kein wirklicher Beweis erbracht das es zwischen Amokläufen und Killerspielen einen wirklichen und direkten Zusammenhang gibt, zum anderen geht es hier eben nicht mehr nurnoch um ein Paar "Kellerkinder" sondern eben um einen im Wachsen begriffen Zweig der Wirtschaft, klar das die Aufregung da ein bisschen größer ist.
                              Es tut mir leid aber das Argument mit der Selbstverantwortung ist wie gesagt nobel, aber fährst du keine Auto mehr und beziehst deinen Strom nur aus Wasserkraftwerken ? Gewalt ist in unserer Gesellschaft so verbreitet das es sowieso keinen Sinn hätte sie zu verbieten. Sei es jetzt in Videospielen oder im Fernsehen oder sonstwo. Um was es jetzt geht ist der Umgang damit, eben wirklich die Kompetenz was man Kindern zumuten kann und was nicht. Ein Verbot hat noch nie bewirkt das etwas verschwunden ist (siehe Prohibition oder auch alle illegalen Drogen).
                              Achja nein ein Spiel muss keinen "Tötungsinhalt" haben um gut zu sein :)

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                                #45
                                Autos kritisiert auch keiner, nur weil damit mal wer übergefahren wurde oder weil sie den Treibhauseffekt beschleunigen.
                                Den Bund auch nicht, auch wenn dieser ja eigentlich die personifizierte Gewaltverherrlichung ist.
                                Oder man nehme Filme wie "Platoon" oder "Saving Private Ryan". Die laufen zwar offiziell also Anti-Kriegsfilme, sind aber wenn man mal davon absieht, dass man nicht interagieren kann, das Gleiche in grün.
                                Ne Rüstungsfirma wird auch nit dichtgemacht, nur weil sie Panzer nach Israel oder sonst wo verkauft, auch wenn mit diesen Panzern zig Menschenleben beendet werden könnten.
                                Diese Liste lässt sich ellenlang weiterführen.

                                Wenn Eltern ihre 14jährigen Kinder auf ne LAN lassen, tragen sie mindestens eine Teilschuld daran, dass diese mit "Killerspielen", die nicht für ihr Alter bestimmt sind, in Kontakt kommen.

                                ich habe den Eindruck dass du nur zwanghaft versuchst, dich hier zu profilieren.
                                Gibts selber zu, dass du die Spiele spielst und flamest die ganze Zeit gegen diese an.
                                Wenn es dich so stört, mach den PC aus und verkaufe deinen CS account bei ebay oder so. Aber bringe nicht so destruktive und unfundierte Kritik.

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