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esb bezieht Stellung zu Killerspiel-Frage

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    #16

    sammie schrieb am 15.11. - 14:05:

    Schuldigung, aber die Stellungnahme vom esb find ich mehr als peinlich.

    Erstmal, das das ganze mehr wie eine Zustimmung klingt, zu einem Vorhaben, das dem esb seine Grundlage nimmt. Die meisten eSport-Titel sind nun mal FPS und somit mit Gewalt verbunden.

    Dann noch dazu, das sie in keinster Weise auf die Bezeichnung 'Killerspiel' eingehen.

    Der Verein wird immer peinlicher. Wann gibts von denen ausser der HP eigentlich mal was konstruktives zu sehen? Die Stellungnahme (noch nich mal auf der eigenen HP) seh ich eher als destruktiv an.



    100% zustimmung.
    Und der grund für die existenz des esb? Elegant ausgedrueckt koennte man es profilneurose nennen, simpel gesagt... geltungssicht und wichtigtuerei.

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      #17

      i.gaming | ceRone schrieb am 15.11. - 14:13:

      Für mich hat eSports nichts damit zutun. Die esb will hier nur ein paar Stimmen aus der Community für sich gewinnen. Die Spiele die im eSports gespielt werden, sind nur ein Bruchteil von denen die produziert werden und die wenigen Spiele die wirklich intensiv gespielt werden, sind nur eine Handvoll...
      Für mich mischt sich der esb in Sachen eine, die sie nichts angehen!

      Eben. Und für deren einmischung sie nichtmal eine legitimation der "community" haben die sie ja angeblich vertreten (ohne das sie je jemand drum gebeten haette).

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        #18
        ich muss sammie auch zustimmen, der großteil der community besteht nun mal aus "killerspieler" wie wollen die uns alle vertreten, wenn sie den großteil gleich ausschliessen? wenn die denken wir zocken alle in d er zukunft nur noch fifa na dann gute nacht esb

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          #19

          Uebertalentiert | coc0r schrieb am 15.11. - 13:21:

          Naja, ich glaub kaum dass sich der Bund mit aus deren Sicht "Verrückten" zusammen an sowas arbeiten würde. Aber die Haltung des ESB ist doch schonmal gut ;)


          ja genau, wo is denn der unterschied zwischen soldier of fortune und quake 4? außer dass quake 4 mehr gespielt wird? warum sollte man spiele die genau so gewaltverherrlichend sind wie andere denn legitimieren, nur weil sie von mehr leuten gespielt werden und es noch höhere preisgelder fürs "töten" gibt?

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            #20
            Was gibts die auch noch? ;-) Wenn sie was bewirken, dann hätte der e-sb nach Jahren der Existenz auch mal einen Sinn.

            Der eigentliche e-sb ist fürt mich sowieso die ESL, da diese sich Mühe geben etwas zu bewirken und sie leisten hervorragende Öffentlichkeitsarbeit: iFNGs, Reportagen werden gebastelt, Playercards (weg von der Anonymität; ähnlich dem DFB-Pass) etc.

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              #21
              Ich denke ihr alle unterschätzt den esb gewaltig.

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                #22
                weil der esb schon soviel geleistet hat wa? o_O

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                  #23

                  shc | quixx schrieb am 15.11. - 14:41:

                  Ich denke ihr alle unterschätzt den esb gewaltig.




                  dann gib doch mal ein paar gründe was den esb so stark macht...

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                    #24
                    warum kommen wohl keine Reportagen ala Frontal21 mehr?
                    Der Verein ist nicht dazu da, um schlagzeilen zu machen, sondern Dinge zu klären, die halt Klärungsbedarf haben in bezug auf die Interessen der eSportler.
                    Was gab es noch für Negative dinge in der letzten Zeit die einen Verein wie den esb fordern?

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                      #25
                      wir hatten vor nicht mal einem monat einen ausführlichen artikel zum esb, der eigentlich alle hier genannten kritikpunkte erläutert hat. in dem artikel seh ich auch keine kommentare von den miesmachern hier, also gehe ich mal davon aus, dass ihr ihn nicht gelesen habt. eine meinung sollte fundiert sein, und daher gehört es sich, entsprechende Informationen einzuholen, bevor man in einem derart abfälligen ton kritik äußert.

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                        #26
                        Kurz zu den Anmerkungen:
                        Die Definition von "Killerspielen" seitens der politischen Stellen ist unter dip.bundestag.de/btd/15/000/1500088.pdf nachzulesen. Dort werden Computerspiele ausgenommen. Auch sind hier die bekannten Egoshooter nicht genannt. Daher glaube ich nicht, dass die COMMUNITY aus den "Killerspielern" besteht!

                        Der Passus des Koalitionsvertrages bringt also in dieser Hinsicht nichts Neues. Auch funktioniert das System der "Selbstkontrolle". Umso wichtiger wird daher die Aufklärungsarbeit hinsichtlich Defintion (von eSport und Gaming) und Medienkompetenz. Genau hierfür und um die entsprechenden Gremien zu unterstützen, setzt sich der esb ein.

                        Auch distanziert sich der esb nicht von eSport-relevanten Ego-Shootern, sondern von gewaltverherrlichenden Spielen. Hierbei geht es nicht um generelle Verbote oder dass alle nur noch "Dein Ponyhof" spielen sollen, sondern um jugendgerechtes Umgehen mit entsprechenden Spielen.

                        Ich freue mich sehr, dass die PM des esb stark diskutiert wird. Dieses zeigt, dass es eine Plattform wie den esb geben sollte. Es zeigt mir aber auch deutlich, dass die Arbeit des esb zukünftig für die Community wesentlich transparenter werden muß.
                        Beim esb sind durchaus Personen in der Geschäftsführung, im Vorstand oder im Beirat, die sich pädagogischen, psychologischen oder wissenschaftlichen Fragen stellen können. Zudem arbeitet der esb mit anderen Verbänden oder unabhängigen Institutionen zusammen. Ich würde mich freuen, wenn dem esb in der Zukunft mehr Vertrauen seitens der Community entgegengebracht wird.

                        Beste Grüsse

                        Frank Sliwka
                        Geschäftsführer
                        Deutscher eSport-Bund

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                          #27
                          kurze frage: ist das eine stellungnahme gegenüber rm.de oder wird diese mitteilung tatsächlich als pressemitteilung herausgegeben?

                          Kommentar


                            #28

                            shc | quixx schrieb am 15.11. - 14:52:

                            warum kommen wohl keine Reportagen ala Frontal21 mehr?
                            Der Verein ist nicht dazu da, um schlagzeilen zu machen, sondern Dinge zu klären, die halt Klärungsbedarf haben in bezug auf die Interessen der eSportler.
                            Was gab es noch für Negative dinge in der letzten Zeit die einen Verein wie den esb fordern?


                            Du willst nicht wirklich behaupten, der einfluss des esb reiche aus um eine medienanstalt wie das ZDF zu beeinflussen? weia.
                            Vielleicht gab es keine solchen reportagen mehr weil es in letzter zeit keine veranlassungen dazu mehr gab wie seinerzeit die amokläufe in schulen? so funktionieren medien heute nämlich... was momentan keine emotionen schürt bringt auch keine schlagzeilen.

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                              #29
                              Immer diese Miesmacher hier!
                              Ich finds nicht schlecht das der esb sich zur Mithilfe anbietet besser als wenn er garnichts macht!

                              #27 da hast du recht aber da es durch die amokläufe in den Schulen immernoch in den Köpfen von den Menschen ist wird das auch ohne Einflüsse wie z.B. Medien in der Regierung zur Sprache kommen weil es halt durch die gnzen Amokläufer Geschichten auch ein heitles Thema ist!

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                                #30

                                bEing e.V. | rgnc schrieb am 15.11. - 15:18:

                                kurze frage: ist das eine stellungnahme gegenüber rm.de oder wird diese mitteilung tatsächlich als pressemitteilung herausgegeben?

                                Wenn dies eine Stellungnahme gegenüber readmore wäre, dann würde dies auch entsprechend gekennzeichnet sein. Gerne nehme ich die Readaktionen, die noch nicht im esb-Verteiler sind, auf. Die PM ist bereits auf verschiedenen Seiten zitiert bzw. kommentiert worden.

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