Zitat von jedNoroG
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S4 World Championship (18. September - 19. Oktober 2014)
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ja schon. ist mir auch recht früh aufgefallen, dass er lieber seine mates sterben lässt anstatt sich mal die finger dreckig zu machen um paar kills zu holen sich dafür aber zu opfern - in teamfights sind adcs nachwievor absolutes #1 target. gab 2 games im split wo er hätte es tun können, wäre dafür zwar gestorben aber beide teams wären wieder in die base gegangen zum healen anstatt dass die gegner nen baron danach machen und rekkles wieder auf ne sidelane geht während sein ganzes team tot ist um weiter zu farmen.
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Wow, wenn man sein Leben nach sowas ausrichtet, muss das ja traurig sein.In Europa liegt das aber auch an der Gesellschaftlichen Akzeptanz von Gamern. Wenn das, was du tust, nichtmal von der Gesellschaft akzeptiert wird bzw. du direkt einen Ruf als Spielsüchtiger weg hast, dann sitzt du halt keine 12 Stunden vorm Rechner. Du gehst lieber nebenbei nem Studium oder nem Job nach und machst das Gamen nebenberuflich. In Amerika und Asien ist das imo ganz anders und du bist dann schon eine Art Star, wenn du erfolgreich bist.
Was kümmert es einen was andere darüber denken, erst recht wenn man auch noch davon Leben kann.
Warum soll man sich für etwas schämen, das einem Freude macht und anderen nicht schadet?
Wenn man sein Leben so nach anderen ausrichtet, wird man doch alle 2-3 Jahre ein neuer Mensch mit neuen Werten sein ...
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Erzähl das mal den Leuten die nach jedem Amoklauf irgendwo auf der Welt wieder ne Killerspiel Diskussion entfachen und dabei mit so brutalen Games wie WoW argumentieren. Das hast du glaube ich auch nur in EUZitat von jedNoroGWow, wenn man sein Leben nach sowas ausrichtet, muss das ja traurig sein.In Europa liegt das aber auch an der Gesellschaftlichen Akzeptanz von Gamern. Wenn das, was du tust, nichtmal von der Gesellschaft akzeptiert wird bzw. du direkt einen Ruf als Spielsüchtiger weg hast, dann sitzt du halt keine 12 Stunden vorm Rechner. Du gehst lieber nebenbei nem Studium oder nem Job nach und machst das Gamen nebenberuflich. In Amerika und Asien ist das imo ganz anders und du bist dann schon eine Art Star, wenn du erfolgreich bist.
Was kümmert es einen was andere darüber denken, erst recht wenn man auch noch davon Leben kann.
Warum soll man sich für etwas schämen, das einem Freude macht und anderen nicht schadet?
Wenn man sein Leben so nach anderen ausrichtet, wird man doch alle 2-3 Jahre ein neuer Mensch mit neuen Werten sein ...
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Was juckt mich das, beim ersten mal habe ich mich darüber aufgeregt aber das ist schon einige jahre her.
Einfach weiterspielen, das schlimmste was passieren kann ist das es verboten wird, dann gibt es noch genug Wege es trotzdem zu spielen.
Sollen die doch reden was die wollen, ist ja noch nicht so das man dann seinen Führerschein/Job verlieren kann wie wenn man z. B. gerne kifft.
Es gibt so viele Gründe von der "Gesellschaft" verachtet zu werden, da bringt es garnichts sich für einen zu schämen. Manche mögen dich nicht weil du Videospiele spielst, andere weil du bestimmte Musik hörst, andere weil du vielleicht kein Fernsehen guckst (Also TV Sendungen), andere weil du keine bestimmten Klamotten trägst, andere weil du vielleicht gerade keinen Job hast, andere weil du ne Frau bist und dich freiwillig nur um die Kinder/Haushalt kümmern willst und nicht nebenbei arbeiten, andere weil du kiffst, andere weil du keine Drogen/Alkohol konsumierst, andere wenn man einen langen Bart hat, oder die falsche Religion, ...
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Das Problem ist, dass sich eSport in Eu nicht lohnt. Ich meine wenn du versuchst Fussballprofi zu werden und danach dein Leben ausrichtest wird das von der Gesellschaft akzeptierst und du verdienst Anerkennung.Zitat von jedNoroGWenn man sich dafür schämt und deshalb nicht spielt, finde ich das gar nicht schlimm. Aber man macht es ja trotzdem, aber schämt sich (zumindest vor machen Leuten) dafür ...
Wenn du allerdings versuchst Progamer zu werden, wirst du halt direkt als Nerd verdammt.
Ich kenne genug Leute, die früher semiprofessionell Fussball gespielt haben und heute zum Beispiel stolz davon berichten mal in der Jugend von Bayer04 gespielt zu haben. Aber wen interessiert es heute noch, dass ich mal einer der besten blobby Volley bzw. Renegadespieler war?? Genau, selbst hier auf RM würde ich dafür nur schief angeschaut werden weil es halt Randgruppengames waren.
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Was hat man von der Anerkennung?
Vor allem wenn man wirklich mit dem gamen Geld verdient, soviel das man davon Leben kann.
Echte Freude auch wenn die kein Interesse haben werden das akzeptieren und ein Partner auch.
Meine Frau hat kein Interesse an PC Spielen, aber ich kann LoL spielen und eSport gucken wie ich viel.
Andere Freundinnen von meinen Freunden finden das kindisch und wollen nicht das die spielen / eSport sachen gucken.
Man sucht sich ja aus mit welchen Freunden/Partner/... man sich umgibt. Alle anderen sind doch egal oder nicht?
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ich denke das Geld von Riot + evtl. vom Clan + evtl. Preisgeld + evtl. extra Werbung, Streams, ... ist definitiv mehr als ich mit meiner "normalen" Arbeit im Monat verdiene.Zitat von Easily.Kann halt 0 einschätzen was Teams wie Fnatic, Alliance oder SK ihren Spielern zahlen. Daher schwer da ein Urteil zu fällen inwiefern es sich lohnt. Wenn man genug Geld macht ist es doch total egal was andere darüber denken.
Und in der Zeit von unendlich Jahresverträgen und ewigen Probezeiten, ist da auch kein "Zukunfts-Unsicherer-Arbeitsplatz" also zumindest als LCS Spieler
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Naja ist wegen mir schon seeeehr Off-Topic hier geworden.
Macht einfach was ihr wollt und seid stolz drauf, solange ihr keinem anderen schadet, gg.
Bei dem Ton und Umgang miteinander hier auf RM, muss man sich eher schämen wenn man nicht schief angeguckt wird. :PGenau, selbst hier auf RM würde ich dafür nur schief angeschaut werden weil es halt Randgruppengames waren.
b2t:
Schade, hätte C9 den 1. Platz gegönnt ;-)
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