richtiger heulsusenthread. wenn du so schlecht bist dann hör halt auf zu spielen. kein großer verlust ey
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ist HS pay2win?
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großartig. thema verfehlt, setzen 6. (oder wen genau meinst du mit deiner aussage? es geht in diesem thread doch gar nicht darum, dass oder ob HS zu "causal" ist :D)Zitat von chrisorFinde es sehr amüsant wie die meisten, die hier HS als zu casual und einfach darstellen, LoL (hauptsächlich) nebenbei spielen.
ansonsten kommt es darauf an, was man unter "pay2win" versteht. keiner ist gezwungen geld auszugeben, man kann sich alles erspielen. trotzdem ist es denke ich unbestritten, dass manche legendaries derzeit "must haves" sind. teilweise ermöglichen sie auch erst bestimmte decks (etwa die alextrasza + grommash combo). man hat also durchaus einen vorteil, wenn man geld investiert.
ob ein trump auch mit mehr oder weniger standardkarten legendary wird, hat damit nichts zu tun. das ist ein argument für alle, die sagen: "ich kann ohne legendaries nichts reißen" aber nicht, dass auch ein trump mit den notwendigen epics/legendaries noch besser wäre..
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Nein ist kein pay2win wegen der Definition von pay2win. Ja man kann in der ladder auch mir free decks weit kommen. Allerdings macht es mir keinen Spaß, Tempo-/ Rushdecks zu spielen. Da es eigentlich kein gutes budget control deck gibt spart es natürlich eine Menge Zeit wenn man den ein oder anderen Euro investiert.
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Probier mal nen Mage mit Anlehnung an Trumps "F2P"-Mage, geht in vielen Abwandlungen erstaunlich gut.Zitat von IgelNein ist kein pay2win wegen der Definition von pay2win. Ja man kann in der ladder auch mir free decks weit kommen. Allerdings macht es mir keinen Spaß, Tempo-/ Rushdecks zu spielen. Da es eigentlich kein gutes budget control deck gibt spart es natürlich eine Menge Zeit wenn man den ein oder anderen Euro investiert.
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Was den "Trump f2p" mage angeht... Faceless, 2x Azure Drake, 2x Sunfury Prot und noch nen guter Haufen weißer Karten. Braucht schon ein gutes bisschen grinding wenn man das gratis will.
Und der Trump mage/Reynad Warrior sind
1. Ausnahmedecks, darum werden sie so groß rumgereicht
2. Natürlich auch von sehr guten Spielern benutzt - es heisst nicht, dass zwischen zwei gleich guten beide gleiche Chancen haben, wenn einer sich viele Packs gekauft hat.
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Ich versteh nicht, warum die Definition von Pay2Win hier bei einigen so benebelt ist.
Habt ihr euch alle schon von den Publishern so zulabern lassen, dass ihr Zeitersparnis nichtmehr als Pay2Win anseht?
Ja, ich gebe euch insofern Recht, dass Hearthstone kein Pay2Win ist.
Warum?
Ganz einfach: Die Arena Rewards sind sehr großzügig. Selbst als durchschnittlicher Casualdaddler kann man es schaffen 24/7 Arena zu spielen, ohne auch nur einen Cent ausgeben zu müssen.
Jetzt fragen sich einige: "Was laberst Du, was hat die Arena mit pay2win zutun, ist ja eh RNG TROLOLOLO?" Nun, die Arena gibt jedem die Chance jede Karte im gesamten Spiel zu spielen (wenn auch mehr oder weniger zufällig). Auch wenn die Arena keine direkte Ladder ist, gibt sie einem trotzdem das Gefühl etwas erreicht zu haben, sofern man seine Wins konstant steigern kann/die Wins immer maxed.
In der Ladder aufzusteigen hat zudem nicht unbedingt viel mit der Seltenheit der Karten die man im Deck hat zutun, sondern mehr auf das was man mit den Karten macht. (Und wie gut sie harmonieren)
Worauf ich hinaus will ist: Jeder High-Skilled Spieler, kann sich alle Karten die er _braucht_ in relativ kurzer Zeit erspielen.
Casual Spieler brauchen etwas länger, haben aber nicht das Gefühl "nichts zu erreichen".
Das merkt man allein daran, dass 70% der Leute in meinen Vorlesungen mittlerweile Hearthstone daddeln.
Die eigentliche Definition von Pay2Win ist mMn. eher, dass man grundsätzlich im Spielverlauf solange gegen eine Wand rennt, bis diese nachgibt, man aber diese Wand entfernen kann, wenn man direkt Geld in das Spiel steckt. (Falls es jemandem nicht aufgefallen sein sollte: Die Wand soll angeben, dass man keinen bis kaum Fortschritte macht)
Grundsätzlich kann man sagen, dass Pay2Win dann eintritt, wenn der Zeitaufwand in keinem Verhältnis zum Fortschritt steht. (Auch wenn man alles ohne einen Cent auszugeben in einem Spiel erreichen kann, heißt das noch lange nicht, dass das Spiel nicht doch Pay2Win ist! Ein Spiel indem ich für sagen wir 10 "Fortschritt" (bspw. irgendein Item) 5 Monate spielen muss ist Pay2Win, auch wenn ich mir nach 5 Monaten 10 gespart hätte.)
Man merke: Ein Spiel macht den meisten Leuten dann Spaß, wenn sie gewinnen, oder zumindest das Gefühl haben auf einem guten Weg zum Gewinn zu sein. (Siehe MMORPGs)
Wenn der Weg dahin zäh und langweilig ist, weil man nur damit beschäftigt ist zu farmen nur um letztendlich festgestellt zu haben, dass man 24 Stunden am Stück das gleiche gemacht hat und keine direkte Besserung erreicht hat, dann hat man dieses Gefühl nicht und das Spiel wird öde/langweilig. (An dieser Stelle klingeln die Kassen vieler Cash Shops einiger Spiele) --> Pay2Win
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man hat 3 möglichkeiten, ohne echtes geld an karten zu kommen:
-zu den besten arena spielern gehören (bis zu 100g für je 1 stunde spielzeit)
-massgamen (100g für 30 wins aka 6 stunden(?) spielzeit)
-regelmäßig die quests machen (130-200g für alle 3 tage eine stunde spielzeit)
wenn man zum besten prozent der arena spieler gehört, bekommt man alles hinterhergeworfen.
jemand der immer fleißig die quests macht und noch zu den besten 20% in der arena gehört kommt auch ganz gut weg. braucht aber natürlich etwas länger.
aber jemand der keinen spaß an der arena hat bzw nicht auf wenigstens durchschnittlich 4-5 wins pro run kommt, hat keine chance an karten zu kommen.
pay2win kritik also durchaus angebracht
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Wer nicht gut in der Arena ist, wird aber auch kein doller Constructed-Spieler sein (ist ja auch einfach noch schwerer), wenn der also viel Geld für Karten ausgibt, wird er trotzdem auf Rang 15 oder so rumgammeln.Zitat von Kaerman hat 3 möglichkeiten, ohne echtes geld an karten zu kommen:
-zu den besten arena spielern gehören (bis zu 100g für je 1 stunde spielzeit)
-massgamen (100g für 30 wins aka 6 stunden(?) spielzeit)
-regelmäßig die quests machen (130-200g für alle 3 tage eine stunde spielzeit)
wenn man zum besten prozent der arena spieler gehört, bekommt man alles hinterhergeworfen.
jemand der immer fleißig die quests macht und noch zu den besten 20% in der arena gehört kommt auch ganz gut weg. braucht aber natürlich etwas länger.
aber jemand der keinen spaß an der arena hat bzw nicht auf wenigstens durchschnittlich 4-5 wins pro run kommt, hat keine chance an karten zu kommen.
pay2win kritik also durchaus angebracht
Finde das alles ehrlich gesagt nicht so problematisch. Spiele die Beta nun seit November oder so und kann mir eigentlich jedes Deck außer Wl-Giants und Warrior-Control bauen, ohne je einen Cent investiert zu haben.
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wat? wenn du 6 wins durchschnittlich holst, gehörst du zu den 3-5(?)% der besten spieler. mathematik dies das.Zitat von SpaNkinGhabe eine season lang nur arena gespielt und man muss wirklich nicht zu den 'besten' arena spielern gehören um durchschnittlich 6 wins oder sowas zu holen, aber das tut ja hier erstmal nichts zur sache.
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mir hat das constructed(?) spielen (ladder) einfach deutlich mehr spaß gemacht. wollte mit hunter und pala spielen und hatte auch echt freude daran.
arena habe ich 1 mal komplett ohne mich zu informieren gespielt und 1-3 oder 2-3 gegangen.. hab mir dann 1-2 sachen durchgelesen und bin mmn 3-3 gegangen. is für den goldeinsatz nicht sonderlich effektiv, muss ich ja keinem vorrechnen hier.
also arena nur wenig erfolg, natürlich auch durch mein desinteresse am spielmod geschuldet allerdings mmn unabdingbar um überhaupt an karten zu kommen.
wie bereits zuvor erwähnt kann man mit bestimmten decks die ladder auch gut besteigen allerdings no epenizz needed dass ich durchweg rushdecks spiele..
die frage stellt sich dahingehend für mich, wieviel sinn macht das spiel für mich wenn ich weder geld ausgeben will noch den arena-mod mag.. richtig, gar keinen! allerdings ist es falsch dem spiel die schuld zu geben.
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Man sollte mal zwischen constructed und Arena untercheiden.
Arena ist zu 0 P2W, ist aber auch nicht F2P, wenn man mehr spielen will, als man Gold mit Quests kriegt + nicht zu den 10% besten spielern gehört.
Constructed ist natürlich P2W, da es tatsächlich sehr sehr sehr lange dauert, sich die karten zu farmen
Trotzdem kann man auch ohne zu zahlen angenehm constructed spielen, da man durch das MMR gegner kriegt, die meistens ein deck auf dem eigenen niveau spielen.
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Wenn man einfach immer fleißig jeden Tag einen Quest macht, kriegt man in einer Woche locker genug Geld (280 Gold) um mind eine Arena zu spielen. Selbst wenn man schlecht in Arena ist.
Sehe hier auch keinen Pay2Win Aspekt, es gibt keinen Punkt in dem Spiel in dem man quasi gezwungen wird Geld auszugeben um im Spiel vorran zu kommen. Das trifft eig nur auf die Leute zu, die 8h am Tag daddeln und Arena immer hart verkacken.
Selbst wenn man es noch als p2w auslegt ist es trotzdem sehr(!) fair, weil man von der Spielmechanik nicht gezwungen wird irgendwann Geld auszugeben. Die Relation ist einfach gut ausbalanciert.
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hab ich nicht so empfunden!Zitat von HasuHasi
Trotzdem kann man auch ohne zu zahlen angenehm constructed spielen, da man durch das MMR gegner kriegt, die meistens ein deck auf dem eigenen niveau spielen.
ich hab mich da echt zum teil richtig richtig verarscht gefühlt. da ging der spaßfaktor in den keller.
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