Zitat von HYPER
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
CS 2 so schwer realisierbar?
Einklappen
X
-
Tim_
Valve weiß also nicht wodurch ihr eigenes Spiel erfolgreich geworden ist? Scheinen sich ja sehr dafür zu interessieren ;) Sie haben einfach erkannt, das sie mit dem Namen Counter-Strike Geld machen können. Mehr nicht.
-
Ja, denn da wird sich eher eine Basis erzeugen lassen. Ohne eine breite Masse, die sich für das Spiel interessiert, ist es einfach zum Scheitern verurteilt. Pro Mod wird sich in der derzeitigen Form einfach nicht durchsetzen können. Ohne Marketing lässt sich nunmal in der heutigen zeit nichts mehr reissen. Einen Aufstieg, den das Ur-cs erlebt hat, wird es so nicht mehr geben.Zitat von Adam West... darum lass uns lieber auf einen Konsolen-port als esport-Efolgsbringer hoffen...
Ansonsten kann man HYPERs Beitrag nur hart rautieren... :)
Was ist daran bitte falsch? Das eine schließt das andere ja noch lang nicht aus, es kann ein profitables Game sein, was sich dazu auch noch als eSport Titel eignet. Wären sie nur auf das Geld aus, hätten sie einen Nachfolger (nach CS:S) sicher schon früher rausgehauen und würden jetzt nicht so viel in die Beta stecken, sondern GO schnellstmöglich auf den Markt werfen. Das hätte man dann aber schon längst machen können.Zitat von aznSie haben einfach erkannt, das sie mit dem Namen Counter-Strike Geld machen können.
Kommentar
-
Zitat von memristorJa, denn da wird sich eher eine Basis erzeugen lassen. Ohne eine breite Masse, die sich für das Spiel interessiert, ist es einfach zum Scheitern verurteilt.Zitat von Adam West... darum lass uns lieber auf einen Konsolen-port als esport-Efolgsbringer hoffen...
Das bestreite ich gar nicht. Ein Spiel kann nur dann erfolgreich als esport-Titel sein, wenn es ihm gelingt, ein breite Spielerschaft anzusprechen. Nur macht das Interesse der breiten Masse noch aus keinem Spiel einen esport-Titel. Skateboarden wird auch nie olympisch sein und trotzdem ist es ein beliebter Freizeitsport.
Kommentar
-
Wäre einfach zuschön... CS 1.6 ist ja ein hammer geiles Spiel doch solangsam wird es an der Grafik scheitern, weil Sponsoren usw. das Spiel nicht mehr Supporten werden und dadurch wird es auch kaum noch Turniere mehr geben und Preisgelder, genauso wie Nachwuchsspieler.
Mit einer viel besseren Grafik würde das ganze viel anders aussehen und da hätte man wieder ein Spiel, was 10 Jahre locker halten würde mit gut besetzten Turnieren, aber mit sowas wie CS:Go sehe ich da enfach keine gute Zukunft, weil das Spiel nichts besonders hat auch wenn es bis jetzt nur eine BETA ist, wird sich ganz bestimmt nichts großartig verändern, alleine schon an den ganz neuen unnötigen waffen die einfach kein Mensch brauch bei so einem Spiel.
CSP Leute dagegen haben verstanden worum es überhaupt in dem Spiel geht, nur die Jungs haben einfach sogut wie 0 unterstützung, deshalb dauert es einfach viel zulange und denke nicht, dass da noch was großartiges wird, außer sie verändern noch was großartiges an der Grafik... Grafik für mich selbst ist in so einem Spiel garnicht wichtig, aber für die Sponsoren, Zuschauer und Nachwuchsspieler schon...
Kommentar
-
Was bringt dir ein eSport Titel, der von der Masse nicht akzeptiert wird? Rein gar nichts, weil es "keiner" spielt. Ein Spiel, was von der breiten Masse gespielt wird, lässt sich im gegenzug jedoch relativ einfach auf eSport trimmen. Der Weg von Valve mit Competitive und Casual Mode ist also vom Grundgedanken her gut, da es beides versucht zu vereinen. Dein Beispiel hinkt arg. Man kann sich auch sehr gut allein in die Halfpipe werfen. Allein auf dem CS Server wird das schon schwerer. Das Multiplayerspiel lebt eben von einer möglichst großen Anzahl an Spielern, alles andere widerspricht dem Grundkonzept.Zitat von Adam WestNur macht das Interesse der breiten Masse noch aus keinem Spiel ein esport-Titel.Skateboarden wird auch nie olympisch und trotzdem ist es ein beliebter Freizeitsport.
Kommentar
-
Natürlich wollen sie Geld machen - Valve ist ein Unternehmen...rofl. Du glaubst wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann :D
Valve/HPE hat einfach keine Ahnung von ihrem Spiel. Sie kennen nur die technische Seite und haben keinen Blick auf die Community (gehabt). Deswegen hat CSS auch 7 Jahre und 1 Million Flames gebraucht, bis es halbwegs spielbar war...in der Spielebranche hat sich einiges getan. Einfach ein Spiel auf den Markt werfen ist den meisten zu gefährlich. Daher werden auch so Blockbuster wie BF3, CS:GO, SC2, D3 erstmal in einer Betaphase auf den Prüfstand gestellt. Man sieht doch aktuell wie sehr sich HPE mit CS:GO verschätzt hat...Features wie Crossgaming wurden annuliert und viele weitere technische Aspekte müssen jetzt zeitaufwendig angepasst und optimiert werden, weil die Flamewelle und das Spielerfeedback unglaublich groß ist. Deswegen gibt es auch immernoch keine Open Beta, obwohl diese für letztes Jahr Oktober/November angekündigt war. Valve/HPE versuchen doch keinem IHR cs aufzuzwingen und einfach geld zu machen...dann hätten sie das spiel einfach auf den markt gekloppt und mit dem titel "Counter-Strike" versucht noch etwas rauszuquetschen. total viele eigene ideen werden gerade zugunsten der spieler umgeändert und angepasst.
Kommentar
-
Hättest du auch den ersten Teil zitiert, müsstest du nicht so eine dumme Frage stellen. Ich mach das mal für dich:Zitat von memristorWas bringt dir ein eSport Titel, der von der Masse nicht akzeptiert wird? Rein gar nichts, weil es "keiner" spielt.Zitat von Adam WestNur macht das Interesse der breiten Masse noch aus keinem Spiel ein esport-Titel.Skateboarden wird auch nie olympisch und trotzdem ist es ein beliebter Freizeitsport.
Bitte.Das bestreite ich gar nicht. Ein Spiel kann nur dann erfolgreich als esport-Titel sein, wenn es ihm gelingt, ein breite Spielerschaft anzusprechen.
Wie einfach das ist, haben wir ja in den letzten 12 Jahren gesehen. Die Flut der esport-getrimmten Team-Shootern war überwältigend.Ein Spiel, was von der breiten Masse gespielt wird, lässt sich im gegenzug jedoch relativ einfach auf eSport trimmen.
Ja, die Idee ist wirklich gut. Leider total miserabel umgesetzt, was wohl damit zusammenhängt, dass Valve gar nicht weiss, was ein competitiver Modus benötigt.Der Weg von Valve mit Competitive und Casual Mode ist also vom Grundgedanken her gut, da es beides versucht zu vereinen.
Du hast den Vergleich leider nicht verstanden.Dein Beispiel hinkt arg. Man kann sich auch sehr gut allein in die Halfpipe werfen. Allein auf dem CS Server wird das schon schwerer.
Kommentar
-
CS 2.0 ist so wie alle 3D Spiele ein Meisterwerk.
Denn Spiele zu Programmieren die vielfältige Möglichkeiten bieten, ist das Programmieren der Königsklasse.
Logisch irgendwie oder? Es vereinheitlicht viele Ziele wie es sonst kaum eine Art von Programm macht.
CS 2.0 wäre, wenn es so ist wie ich es mir vorstelle, eine Bereicherung für den E-sport,
viel mehr sogar. Wahrscheinlich eine neue Revolution, wenn man sich Matchmaking, Clan Management, gemeinsames Demo (Replay) schauen, Strategie-Entwicklungs Möglichkeiten etc. mit einfließen lässt. Wenn man cs 1.6 style (movement, aiming, recoil, death animation, ...)
in neue Grafik einhüllt, sowie es in cs promod versucht wird. CSP muss allerdings, Stand heute, noch einen weiten Weg gehen.
CS 2.0 wird nicht für jemand ein Projektziel der kommerzielle Zwecke verfolgt. Da der E-Sport nicht das verlorene Geld, durch die Casual Gamer kompensieren kann.
Was können wir tun?
Im Prinzip können wir nur versuchen im großen Stil CSP zu fördern.
Das Problem ist, an einem Projekt, wo in der Entwicklungszeit niemand was verdient, wird sogut wie nie, mit voller Leistung gearbeitet. Sind ja auch nur Menschen.
Es wäre nötig CSP unheimlich zu pushen, perfekte Bedingungen für die Entwickler zu schaffen.
Doch so wie ich die Esport Community einschätze haben wir nicht genügend Ambitionen.
Wir sind zu sehr Consumer geworden.
gg
Kommentar
-
schlechter vergleich...BMX ist z.b. olympische sommerdisziplin und netter freizeitsport ;) im gegensatz dazu war kunstturnen immer nur eine art randgruppensport, ohne breite masse und ist trotzdem dabei.Zitat von Adam WestZitat von memristorJa, denn da wird sich eher eine Basis erzeugen lassen. Ohne eine breite Masse, die sich für das Spiel interessiert, ist es einfach zum Scheitern verurteilt.Zitat von Adam West... darum lass uns lieber auf einen Konsolen-port als esport-Efolgsbringer hoffen...
Das bestreite ich gar nicht. Ein Spiel kann nur dann erfolgreich als esport-Titel sein, wenn es ihm gelingt, ein breite Spielerschaft anzusprechen. Nur macht das Interesse der breiten Masse noch aus keinem Spiel einen esport-Titel. Skateboarden wird auch nie olympisch sein und trotzdem ist es ein beliebter Freizeitsport.
Kommentar
-
http://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorische_FrageZitat von Adam WestHättest du auch den ersten Teil zitiert, müsstest du nicht so eine dumme Frage stellen. Ich mach das mal für dich:
Danke.
Eben es waren Randerscheinungen (ET, Tactical Ops, Halo, Brink und wie der ganze Müll auch hiess), aber nicht, weil sie nicht eSport tauglich waren, sondern, weil es einfach niemand spielen wollte. Man konnte diese Titel hin und wieder auf größeren Turnieren sehen, aber die Akzeptanz fehlte einfach.Zitat von Adam WestWie einfach das ist, haben wir ja in den letzten 12 Jahren gesehen. Die Flut der esport-getrimmten Team-Shootern war überwältigend.
Es ist noch nichts final, da jetzt schon von einer "miserablen Umsetzung" zu sprechen, ist wohl eher Wunschdenken deinerseits.
Mir ist durchaus klar, dass du mit diesem Beispiel nur versucht (!) hast klar zu machen, dass eine große Akzeptanz nicht mit guten Wettkampfbedingungen gleichzusetzen ist. Dem stimme ich ja auch zu, aber trotzdem ist das Beispiel einfach nicht passend.
Kommentar
-
Das eigentliche Problem ist vermutlich, dass CS kein Spiel von Valve ist.HYPER postete
Valve/HPE hat einfach keine Ahnung von ihrem Spiel.
HL war von Valve, und lebte von der Story in der Kampagne.
CS wurde extern auf der HL Enginge als Mod entwickelt - nicht als eigenes Game. Und erst spaeter von Valve gekauft.
Und der hier vielfach genannte Weg ueber Casualgamer hin zu "competitive eSports" von Valve/CS:GO und Valves Offenheit auf das Feedback (mal schneller, mal weniger schnell) zu reagieren ist doch lobenswert.
Ich hoffe nur, dass dieser Weg auf aufgeht und am Ende profitabel fuer Valve ist. Denn das muss leider auch nicht so laufen. Immerhin gibt unsereiner Feedback durch die 13 Jahre alte CS-Brille, was vielleicht nicht unbedingt die Beduerfnisse der heutigen Casual Gamer widerspiegelt.
Denn mal ganz ehrlich: So intensiv wie ich CS (1.6 und vorherige betas) gezockt habe wird es bei CS:GO nie sein. Das hat den einfachen Grund, dass ich CS Ende 99 anfing zu spielen. Jetzt bin ich bald mit Studium fertig, dann kommt Arbeit/Beruf/Karriere, Familie... eine ganz andere Lebensphase.
Klar werd ich da auch noch ab und zu CS:GO spielen. Vielleicht sogar mal in einer Ladder. Aber das es fuer mehr reicht bezweifel ich.
Ich geh also eignetlich nicht davon aus die eigentliche Zielgruppe von CS:GO zu sein. Und ich vermute, es geht vielen CS 1.6 Spielern aehnlich. Die meisten duerften mittlerweile in einem etwas "gereifteren" Alter (im Vergleich zum "Einstiegsalter" mit 12-16 Jahren damals) sein.
Es bleibt also zu hoffen, das die naechste Generation der jungen Spieler erreicht werden kann, die das Spiel auch noch exzessiv zocken kann.
Kommentar
-
Zitat von HYPERschlechter vergleich...BMX ist z.b. olympische sommerdisziplin und netter freizeitsport ;) im gegensatz dazu war kunstturnen immer nur eine art randgruppensport, ohne breite masse und ist trotzdem dabei.Zitat von Adam WestZitat von memristorJa, denn da wird sich eher eine Basis erzeugen lassen. Ohne eine breite Masse, die sich für das Spiel interessiert, ist es einfach zum Scheitern verurteilt.Zitat von Adam West... darum lass uns lieber auf einen Konsolen-port als esport-Efolgsbringer hoffen...
Das bestreite ich gar nicht. Ein Spiel kann nur dann erfolgreich als esport-Titel sein, wenn es ihm gelingt, ein breite Spielerschaft anzusprechen. Nur macht das Interesse der breiten Masse noch aus keinem Spiel einen esport-Titel. Skateboarden wird auch nie olympisch sein und trotzdem ist es ein beliebter Freizeitsport.
Was ich eigentlich mit diesem Beispiel sagen wollte: Nur weil etwas die breite Masse anspricht und offensichtlich vielen Leuten Spass macht, muss daraus nicht auch eine wettkampforientier und nach Professionalität strebende Gemeindschaft entstehen. Trotz vieler Skatboard-Begeisterter ist Skatboarden als Wettkampfsport nur eine Randerscheinung.
ps:
Spoiler:Zum Kunstturnen: Ich kenn mich gut in der Turnwelt aus, da ich 14 Jahre aktiv im Profibereich und 3 Jahre davon im Nationalkader war. Turnen war früher mal eine sehr populäre Sportart und gesellschaftlich sehr angesehen. In den Ostblock-Staaten und Asien ist sie das immer noch (in China ist Turnen nach wie vor die Sportart schlechthin), aber verschiedene Entwicklungen (sowohl gesellschaftliche als auch des Sports selber) haben sie bei uns zu einer Randsportart gemacht (wobei es hier in der Schweiz noch das "Geräteturnen" gibt, welches erstaunlicherweise enorm popluär geworden ist). Dennoch ist das weltweite Interesse nach wie vor grösser als die eines jeden Skateboard-Wettbewerbes und an Professionalität ist diese Sportart kaum zu überbieten. Ein Grund weshalb Skateboraden nicht als legtime Sportart gehandelt wird, sind die noch immer fehlenden einheitlichen Strukturen bzw. die Tatsache, dass die Show häufig vor dem Sport steht.
Übrigens entscheiden in der echten Sportwelt - anders als im esport - nicht die Zuschauerzahlen über die Legitimation einer Sportart. Sollte der esport irgendwann mal seinem Namen gerecht werden wollen, wird er diesen Schritt auch gehen müssen; andernfalls bleibt er eine Ansammlung von Teenagern, die mit den gerade aktuellen Computerspielen Turniere bestreiten.
Kommentar
-
Gooseman hat die Basis geschaffen, Valve das Spiel aufgekauft und sehr gut gefördert durch Steam, VAC, kleinere Fixes usw.. Technisch gesehen kennt sich Valve also sehr gut mit dem Spiel aus. Sie haben allerdings nie den Faktor E-Sports in dem Spiel erkannt oder sich dafür interessiert. Das Spiel wurde gespielt. Das hat ihnen gereicht, um hin und wieder mal einen kleinen Patch nachzuschieben. HiddenPathEntertainment wurde dann ja gegründet und für CSS angesetzt und da wurde zum ersten Mal klar, dass die Jungs bei Valve einfach gar keine Ahnung von der Spielmechanik und dem Erfolgskonzept haben. Das hat sich ja jetzt bei CS:GO geändert...die Entwickler lernen gerade was für die Community von Bedeutung war und ist. Insofern sollte man einfach aufhören rumzuhaten und dem Spiel noch etwas Zeit lassen. CSP dagegen kann spätestens mit der Ankündigung von CS:GO begraben werden - leider. CSP wird keine neuen Spieler mehr gewinnen, höchstens zwei mittelgroße Communitys vereinen. CS:GO dagegen hat die Chance über den regulären Absatzmarkt wieder für die Marke "Counter-Strike" zu begeistern und sehr viele neue Spieler zu gewinnen, die den Zug 1.6 & CSS nicht mehr erwischt haben.Zitat von shake_RDas eigentliche Problem ist vermutlich, dass CS kein Spiel von Valve ist.HYPER postete
Valve/HPE hat einfach keine Ahnung von ihrem Spiel.
HL war von Valve, und lebte von der Story in der Kampagne.
CS wurde extern auf der HL Enginge als Mod entwickelt - nicht als eigenes Game. Und erst spaeter von Valve gekauft.
Kommentar
Kommentar