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    #46
    Das Problem ist ja, wenn du ne eSportbar machst bist du in erster Linie ne Bar. Weiß nicht ob es das ist was du willst. Man könnte natürlich sich vorstellen, dass du Internetcafe und Bar vermischst und zusätzlich noch ne Livekommentar dazubringst. Evtl. versuchst du nen namhaften Caster mit ins Boot zu holen?! Deine Einnahmen bringt dann Getränke und Streamwerbung sowie das Internetcafe. Wenns gut läuft kann man ja immer noch ne Pizzaria einbaun oder oder oder.

    Ich finde die Grundidee gut, realisierbar ist sie mit einigem Startkapital schon, allerdings halt stark von der Location abhängig. Kann auch total in die Hose gehn...

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      #47
      Und es ist wohl alleine nicht zu stemmen, d.h. du brauchst denke mal unbedingt ein paar Partner, die dann bestenfalls sogar ein wenig Kapital mitbringen und Ahnung von der Materie haben.

      mfg

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        #48
        einen boom wirst du mit sowas nicht erleben. überleben heißt wohl eher die devise.

        ich würde mich an deiner stelle nicht aufs gaming versteifen, sondern als extra sehen (wenn du bock auf eine bar hast, mach halt ne bar mit gutem konzept auf und biete halt ab und an barcraft an).

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          #49
          Würde nicht in "erster Linie" eine Bar daraus machen. Das wird wohl nichts. Denke, es ist erfolgsversprechender, eine angenehme Gaming-Atomsphäre zu schaffen, eine Theke zu haben und dazu Hardware etc zu verkaufen.

          Stell mir das so vor wie das Fitness First in Mainz.

          Gibt 'ne Theke (Deine Bar), eine Sitzecke (Deine Bar) mit DVDs (Deine Spiele), Geräte (Deine Computer) und Wellness-Angeboten (Deine Hardware). Vergleich hinkt natürlich und es ist fraglich, ob nicht die Hardware im Vordergrund stehen sollte. Ansich stell ich mir das aber so vor: Eine gemütliche Trainings- und Kaufumgebung mit der Möglichkeit zu sitzen und Spiele zu schaun. Eine Bar würde ich eher abends daraus machen. Ich glaube nicht, dass man sonderlich viel Hardware vertickt, wenn man die Bude voll mit alkoholisierten Zockern hat (oder vielleicht deswegen? :D).

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            #50
            nagut, in wirklichkeit kann ich sowieso nicht mitreden, weil ich nur im internet bestelle und wohl kaum eine gaming-bar einer guten normalen bar vorziehen würde. daher wohl auch mein vorschlag ;)

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              #51
              Da wird man nicht von leben können.
              Zum einen brauchst du wettbewerbsfähige Preise. Für deinen kleinen Laden wirst du allerdings keine großen Mengen abnehmen können, da du vorallem eine Vielfalt der Produkte brauchst. Daher werden so ziemlich alle Inet Preise besser sein.
              Zum Anderen brauchen Gamer nicht oft neues Equipment. Da wird sich vielleicht 1 mal im Jahr ne neue Tastatur oder ein Headset gekauft.

              So etwas wäre nur realisierbar, wenn du daneben noch einen gut laufenden Onlineshop hast. Nur so kannst du vernünftige Preise anbieten und dich über Wasser halten. Reich wirst du davon nicht.

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                #52
                dank mechanischer tastaturen kauft man sich wohl kaum mehr 1mal im jahr eine neue ;)

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                  #53
                  #51 Ich glaube, Du unterschätzt, dass es Leuten nicht immer nur um den Preis geht, sondern auch um freundliche Beratung und vielleicht einen coolen Laden mit nettem Besitzer. Andernfalls müssten ganze Ketten in Deutschland schließen. Mal davon abgesehen, dass es sicherlich auch Leute gibt, die ihren Computer nicht übers Internet bestellen: Vllt zu jung, vllt irgendwelche Bedenken, vllt nicht in der Lage, das Ding zusammenzusetzen/eine gute Zusammenstellung selbst hinzubekommen. Nicht jeder ist Internet- und Computer-Pro und so gibt es mMn schon eine Zielgruppe, mit der so ein Laden super laufen kann. Nur die reinzuholen, das sehe ich als Problem.

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                    #54
                    mit hardware verkaufen wäre ich vorsichtig würde mich da erstmal auf equipment also headsets, mäuse, tastaturen, mousepads spezialisieren. Als Hersteller z.B. steelseries, ist sehr beliebt wenig verkauft im normalen laden.
                    Standort würde ich eher Richtung Köln Düsseldorf oder Krefeld.
                    Köln wird ja als das E-Sports Mekka Deutschlands angesehen und Düsseldorf wäre in der nähe, Krefeld wäre nur wenn man eine Kooperation mit TakeTV hinbekommen würde.
                    Ansonsten klingt es recht interessant aber wie viele schon schrieben das richtige Konzept und vorallem bei den preisen muss man da konkurrenzfähig bleiben mit z.B. Amazon.
                    In Köln könnte man z.B. dann auch für die Gamescom Schlafplätze anbieten wenn du noch so ne Art Gaming-Cafe dazu machen willst.
                    Aufjedenfall würde ich Dienstleistung + kleines aber gut gewähltes Sortiment zum Start Vorschlagen was Steuern und Startkaptial etwas entlasten.

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                      #55
                      Zitat von [STALAG13
                      JeDii]
                      Jopp wenn dann Großstadt, weil aufm Land ist die Zielgruppe wirklich zu gering.
                      Also denke das der Zeitpunkt momentan richtig gut ist, weil e-Sport immer mehr Akzeptanz und Zulauf bekommt :). Die Gamesworkshops halten sich ja auch und Warhammer hat jetzt net so die große Fanbase, denke schon das da was geht bin halt momentan noch so auf der Suche nach nem richtigen Konzept.
                      Als Stadt wäre zwar Köln wegen den ganzen Events super, aber im Süden Deutschland ist die Entwicklung noch net so hoch, denke mal hier lässt sich eher was aufbauen ! :)
                      sehr gewagt, einen kleinen einzelhändler mit einem seid über 40 jahren, weltweit agierendem unternehmen zu vergleichen.

                      ich glaube du unterschätzt nen bisschen, was hinter dem unternehmen "games workshop" steht. aber man soll sich ja hohe ziele setzten ;)

                      Spoiler: 
                      Games Workshop ist eine börsennotierte Gesellschaft mit Direktvertriebstätigkeiten in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Kanada, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Japan und Australien. Die Gruppe ist mit über 70% der Umsätze außerhalb Großbritanniens inzwischen wirklich international. Dabei bleibt GW ein vertikal integriertes Unternehmen, das die Kontrolle über jeden Aspekt von Design, Fertigung, Vertrieb und Handel mit seinen Miniaturen und Regelbüchern behält. Die Produkte werden über unsere eigene Kette von mehr als 340 Hobbyzentren sowie über 3.700 unabhängige Spielwaren- und Hobbygeschäfte in aller Welt vertrieben. Eine Ergänzung dieser Verkaufsstellen bilden unsere wachsenden Geschäftszweige Mail-Order und Online-Shop.

                      Die Verkaufstätigkeit wird durch das von Games Workshop selbst herausgegebene monatliche Magazin „White Dwarf" unterstützt, das von Zeitungshändlern in aller Welt vertrieben wird. „White Dwarf" erscheint derzeit in 5 Sprachen und für den US-amerikanischen und australischen Markt werden auch Sonderausgaben veröffentlicht. Das Hobby verzeichnet weiterhin ein starkes Wachstum und nach unserer Überzeugung hat das Geschäft mit unserer grenzenlosen Energie so großartige Aussichten wie nie zuvor.

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