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Ganz gut geschrieben, inhaltlich aber recht stussig.
Ich halte es nach wie vor für nicht gerechtfertigt, jemanden nur aufgrund seines Schwul-Seins zu kicken. Erst wenn er nervt oder wenn er schlechte Arbeit leistet, ist es okay - Dann ist es zweckmäßig.
Es ist auch einfach nur stumpf, "Spiegel! Du bist selber intolerant gegen über den uns Homophoben!" zu krakelen. Hier sollte man auf Ursache und Wirkung schauen.
Der vielzitierte Satz: "Keine Toleranz der Intoleranz" hat durchaus seine Berechtigung. Und gerade im Umgang mit Nazis möchte ich diesen Grundsatz nicht missen. Anderes Beispiel: Wenn ich den Herrn "Schlimmer Finger" feuere, weil ich seine Haarfarbe nicht ab kann, wird er genauso lautstark das Unrecht bejammern.
Außerdem scheint sich der Autor selber nicht sicher zu sein, ob Schwule nun oftmals ganz normal sind (im "Gesellschaftsideale"-Teil) oder ob "die so genannten Homosexuellen immer wieder ihr 'Handycap' nutzen um sich als ausgegrenzte Opfer der Gesellschaft zu präsentieren, um damit ihre Aufmerksamkeit auf sich zuziehen und um Mitleid zu betteln."
Zu guter Letzt ist die "naturwissenschaftliche" Betrachtung im Einstieg ein Witz. Inwiefern ist Homosexualität eine "destruktive Einstellung"? Auch Freund Finger wird irgendwann sterben, genauso wie jeder Schwule auf dieser Welt. Über jeden anderen Argumentationsstrang sollten wir in unserer säkularen Zivilisation hinaus sein.
Davon abgesehen ist bedeutet "natürlich" in keiner Weise dasselbe wie "der exklusiven Fitness dienlich", was unsere ganzen lieben Hobbydarwinisten hier gerne behaupten.
schwul sein ist evolutionär soweit destruktiv, dass eine rasse nicht überleben könnte, wenn alle homosexuell wären, da keine nachkommen gezeugt werden können
theKSK postete
schwul sein ist evolutionär soweit destruktiv, dass eine rasse nicht überleben könnte, wenn alle homosexuell wären, da keine nachkommen gezeugt werden können
ihr immer mit eurem evolutionsscheiss. wenn ich das schon lese, rollen sich mir die zehennägel auf. wenn ihr schon so argumentieren wollt, dann versteht auch, dass evolution auch eine ständige veränderung bedeutet. man könnte im sinne veränderung auch dahingehend argumentieren, dass homosexualität notwendig ist, um das wachstum einer population zu begrenzen. also keineswegs destruktiv.
2 Topic: schöner Artikel
2 Thread: ich glaub, ich werde auch irgendwann Mod - echt schlimm; Exo bitte Bann bei den Leuten ab Page 2 auf 7 Tage erhöhen und Beiträge löschen, die lernen es sonst nie!
1.Auch wenn ich dafür jetzt einen ban kassieren sollte
wen sowas wie c 3 p o mod wird -_- echt no comment
zweitens die bans sind mehr als unnötig, da ein fake account in wenigen sekunden gemacht ist!
3. Der Brief ist so geschwollen geschrieben , da kommt einem ja der mogg hoch beim lesen ^^
soren postete
rofl als er anfing phädophilie und homosexuelle miteinander gleichzusetzten hab ich aufghört zu lesen
lesen > u ?
er weist lediglich darauf hin, dass man nicht mit "ja und amen" alles tollerieren sollte.
von einer gleichsetzung homosexueller mit Pädophilen kann keine rede sein.
das ist GENAUSO ein vergleich wie der von beckstein mit killerspielern und kinder porno leuten. da habt ihr euch alle aufgeregt. und auf einmal "kann von einer gleichsetzung" keine rede mehr sein.
meine fresse sich alles so hinbiegen wie man will. ich liebe das. bleibt mal objektiv, es ist einfach nur krank so einen vergleich, der es in diesem zusammenhang definitiv war, zu akzeptiern oder zu rechtfertigen.
//edit:
Was ich mich also fragte: Sind Homosexuelle, für mich, ganz normale Leute?
Antwort: Normal ist relativ. Biologisch gesehen eine sehr destruktive Einstellung, da sie bei vollkommener Assimilation zum Auslöschen der jeweiligen Spezies führen würde
Falsch. es gibt auch im tierreich bei vielen tierarten (kuehe, affen, giraffen etc) homosexualität. also IST ES DEFINITV nicht so anormal wie ihr denkt. kommt mal von eurem darvin trip runter.
natuerlich wuerde sie bei einer "vollkommenen assimilation" zum ausloeschen fuehren, aber denk mal einen schritt weiter...mit solchen wahnsinnstheorien kann man alles als krank erklaeren.
Menschlich betrachtet:
Letztlich ist nicht genug über diese biologische Anomalie herausgefunden worden, um es in irgendeiner Weise "psychisch gesund" oder "ungesund" (ich denke, darauf wollten sie letztlich hinaus) nennen zu können.
Strange. eine sexuelle neigung nicht nochvollziehen zu koennen ist voellig ok, sofern sie jedoch niemandem schadet MUSS MAN sowas als buerger eines freiheitlich demokratischen landes tolerieren.
Bitte lest doch mal richtig :( Es ist kein BRIEF, sonder eine GLOSSE... Jetz ma auf wikipedia.de Glossen strotzen nur vor Ironie und Hyperbeln, also sehr starken Übertreibungen!
Jeder der bisschen Ahnung von Biologie hat, kann die Argumentation in der Glosse als falsch einschätzen. Der Bezug zur Evolution ist absoluter Schwachsinn. Homosexualität führt niemals zum Aussterben einer Spezies. Nur um der Übertreibung gerecht zu werden, liegt es doch nah sie gerade dort einzubauen!
Im Zusammenhang lässt sich doch klar sagen, dass sie die Glosse weder für noch gegen Homosexualität ausspricht. Das einzige Anliegen, ist sich mit der Nexus Situation zu beschäftigen.
Aber zur Evo.
Ein Paramecium z.b., dem ist egal ob sein Partner m oder w ist, der ist eh Beides und ab geht die Post. Ein Säugetier reagiert auf bestimmte Reize, die den Vermehrungstrieb auslösen. Stelle man sich vor wir sind alle Zwitter, wen juckts dann? Hauptsache man schieben ins richtige Löchlein :)
Nur die Art, bei der der Vermehrungstrieb so ausgerichtet ist, dass sie den Fortbestand sichert, wird sich durchsetzen. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass auch mal Homosexuelle einen Frau ausprobieren, und schwupp haben ein neues Child =) Jetz werden dat noch mehr ausprobieren und genau die werden weiter bestehen und das wird so vererbt. Wo wir bei Vererbung durch Natürliche Selektion wären :) "The Origin of Life" Darwin´s Buch =)
Also wenn auch alle Menschen Männer stylisch finden, würde unsere Species NICHT "aussterben".
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