Eigentlich wollte ich ja nichts über dieses Thema schreiben, ist ja eh immer das gleiche und warum sollte ich euch auch erklären, dass Killerspiele nicht gefährlich sind, ihr müsst es doch am besten wissen. Ihr seit ja eSportler. Halt! Moment! Da ist ja der Punkt, der mich stört. Ihr seit eSportler. Ihr spielt Counter-Strike, Warcraft 3 und Fifa und ein paar andere Sachen, aber das sind nicht viele von euch. Das war es schon.
Aber da gibts ja noch die ganz normalen Spieler, die nicht in Teams spielen, die alleine Spielen, ganz alleine, sogar offline. Ja, ob ihr es glaubt oder nicht, die gibt es wirklich und das ist sogar die Mehrheit. Ich hoffe, ich habe euch damit nichts neues erzählt, hoffentlich nicht. Aber somit ist eine Argumentationsweise schon mal weg. Man kann in einer Diskussion über Killerspiele nicht eSport als tragendes Argument bringen.
Viel wurde in letzter Zeit über Killerspiele und ein Verbot ihresgleichen diskutiert und ihr habt schön brav zu jeden einzelnen Bericht, sei er noch so klein, einen Artikel geschrieben. Aber wozu? Um euch selber zu bestätigen, dass die Politiker unrecht haben? Um euch selber zu bestätigen, dass es wirklich nicht gefährlich ist was ihr tut? Um in jedem Artikel, den ihr schreibt durchweg positive Antworten zu bekommen? Ja, irgendwie schon oder?
Natürlich möchte ich das jetzt nicht runtermachen, ich finde es gut, wenn sich Menschen hinsetzen und sich die Mühe geben, solche Artikel zu schreiben, ich würdige Jeden. Aber wenn ihr euch schon solche Mühe geben wollt, dann tut es doch richtig. Denkt doch mal wirklich darüber nach hat das wirklich einen Nutzen uns über angebliche, totale Unbedenklichkeit von Computerspielen aufzuklären? Nein, wir sind eh alle, fast alle, davon überzeugt.
Ich bin wohl einer der Skeptiker der Unbedenklichkeit von Computerspielen, was nicht heißen soll, dass sie verboten werden soll. Die einzige Studie auf wissenschaftlicher Ebene, die mir bekannt ist, kommt von der amerikanischen Armee. Diese Studie besagt, dass Soldaten, die vorher mit Computerspielen trainiert haben, schneller schießen, als jene, die keine Computerspiele gespielt haben. Das heißt im Klartext: Computerspiele senken die Hemmschwelle. Und daran glaube ich. Ich kann mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden, dass der Amoklauf ohne Counter-Strike nicht passiert wäre. Naja, anfreunden ist wohl falsch aber ich könnte auf jeden Fall nüchtern sagen, dass diese Behauptung wahr ist.
Nun, ein Verbot hätte dieses Problem auch nicht behoben. Er hätte sich die Spiele schon irgendwie anders besorgt. Ich mache mir eher Gedanken, wo er die Waffe her hat und das er Bomben gebastelt hat macht mir ebenfalls Sorgen.
Zum Schwedenvergleich wollte ich auch mal was sagen. Es wird behauptet, dass in Schweden mehr Computer gespielt wird, es aber zu weniger Gewalttaten kommt. Bis hierhin alles richtig. Damit aber zu Argumentieren ist völliger Schwachsinn, wie auch jeder anderer Vergleich mit Schweden, die Umstände sind einfach andere.
Und außerdem bevor ihr euch jetzt solche Kopfzerbrechen bereitet, dass Computerspiele verboten werden, hört auch mal, was die Politiker sagen, die auch was zu sagen haben. Sie sind dagegen. Leben wohl eher in der Realität und haben eingesehen, dass Computerspiele keinen Nutzen haben.
Nun ja, ich möchte jetzt nicht jeden einzelnen Punkt aufgreifen, dass würde den Rahmen sprengen. Das einzige, was ich sagen möchte ist, dass Computerspiele nicht so sehr unbedenklich sind, wie ihr es gerne behauptet. Jede Argumentation lässt sich zerpflücken, die der Politiker, die der Journalisten (die ich bis jetzt ganz außen vorgelassen habe, das ist eine Sache für sich) und eure genauso. Jede Argumentationsweise ist subjektiv und die gleichen Argumente kommen in jeder vor und sind meist jedem bekannt nur was einem selber am wichtigsten ist, ist der kleine aber feine Unterschied. Schlussendlich (wirklich endlich nach dem ganzen Gefasel) noch ein Tipp: Wenn ihr wirklich was bewegen wollt und mit eurer Meinung die richtigen Treffen wollt, ist eine Clan- oder Communityseite genau die falsche Adresse. Versucht es lieber mal mit einer Lokalzeitung oder der gleichen. Wie schon gesagt, wir wissen, dass Computerspiele nicht gefährlich sind, oder doch?
Aber da gibts ja noch die ganz normalen Spieler, die nicht in Teams spielen, die alleine Spielen, ganz alleine, sogar offline. Ja, ob ihr es glaubt oder nicht, die gibt es wirklich und das ist sogar die Mehrheit. Ich hoffe, ich habe euch damit nichts neues erzählt, hoffentlich nicht. Aber somit ist eine Argumentationsweise schon mal weg. Man kann in einer Diskussion über Killerspiele nicht eSport als tragendes Argument bringen.
Viel wurde in letzter Zeit über Killerspiele und ein Verbot ihresgleichen diskutiert und ihr habt schön brav zu jeden einzelnen Bericht, sei er noch so klein, einen Artikel geschrieben. Aber wozu? Um euch selber zu bestätigen, dass die Politiker unrecht haben? Um euch selber zu bestätigen, dass es wirklich nicht gefährlich ist was ihr tut? Um in jedem Artikel, den ihr schreibt durchweg positive Antworten zu bekommen? Ja, irgendwie schon oder?
Natürlich möchte ich das jetzt nicht runtermachen, ich finde es gut, wenn sich Menschen hinsetzen und sich die Mühe geben, solche Artikel zu schreiben, ich würdige Jeden. Aber wenn ihr euch schon solche Mühe geben wollt, dann tut es doch richtig. Denkt doch mal wirklich darüber nach hat das wirklich einen Nutzen uns über angebliche, totale Unbedenklichkeit von Computerspielen aufzuklären? Nein, wir sind eh alle, fast alle, davon überzeugt.
Ich bin wohl einer der Skeptiker der Unbedenklichkeit von Computerspielen, was nicht heißen soll, dass sie verboten werden soll. Die einzige Studie auf wissenschaftlicher Ebene, die mir bekannt ist, kommt von der amerikanischen Armee. Diese Studie besagt, dass Soldaten, die vorher mit Computerspielen trainiert haben, schneller schießen, als jene, die keine Computerspiele gespielt haben. Das heißt im Klartext: Computerspiele senken die Hemmschwelle. Und daran glaube ich. Ich kann mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden, dass der Amoklauf ohne Counter-Strike nicht passiert wäre. Naja, anfreunden ist wohl falsch aber ich könnte auf jeden Fall nüchtern sagen, dass diese Behauptung wahr ist.
Nun, ein Verbot hätte dieses Problem auch nicht behoben. Er hätte sich die Spiele schon irgendwie anders besorgt. Ich mache mir eher Gedanken, wo er die Waffe her hat und das er Bomben gebastelt hat macht mir ebenfalls Sorgen.
Zum Schwedenvergleich wollte ich auch mal was sagen. Es wird behauptet, dass in Schweden mehr Computer gespielt wird, es aber zu weniger Gewalttaten kommt. Bis hierhin alles richtig. Damit aber zu Argumentieren ist völliger Schwachsinn, wie auch jeder anderer Vergleich mit Schweden, die Umstände sind einfach andere.
Und außerdem bevor ihr euch jetzt solche Kopfzerbrechen bereitet, dass Computerspiele verboten werden, hört auch mal, was die Politiker sagen, die auch was zu sagen haben. Sie sind dagegen. Leben wohl eher in der Realität und haben eingesehen, dass Computerspiele keinen Nutzen haben.
Nun ja, ich möchte jetzt nicht jeden einzelnen Punkt aufgreifen, dass würde den Rahmen sprengen. Das einzige, was ich sagen möchte ist, dass Computerspiele nicht so sehr unbedenklich sind, wie ihr es gerne behauptet. Jede Argumentation lässt sich zerpflücken, die der Politiker, die der Journalisten (die ich bis jetzt ganz außen vorgelassen habe, das ist eine Sache für sich) und eure genauso. Jede Argumentationsweise ist subjektiv und die gleichen Argumente kommen in jeder vor und sind meist jedem bekannt nur was einem selber am wichtigsten ist, ist der kleine aber feine Unterschied. Schlussendlich (wirklich endlich nach dem ganzen Gefasel) noch ein Tipp: Wenn ihr wirklich was bewegen wollt und mit eurer Meinung die richtigen Treffen wollt, ist eine Clan- oder Communityseite genau die falsche Adresse. Versucht es lieber mal mit einer Lokalzeitung oder der gleichen. Wie schon gesagt, wir wissen, dass Computerspiele nicht gefährlich sind, oder doch?
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