An alle, die gerade mal wieder auf den ESB "einhauen"! Seid Ihr denn eigentlich im ESB? Vergleiche zu anderen Verbänden sind ja schön und zulässig, aber diese werden von ihren Mitgliedern unterstützt. Der ESB finanziert sich rein aus Sponsoring und fleissigen Helfern, die dieses ehrenamtlich tun!
In der Öffentlichkeit steht der ESB genauso wie andere Verbände (Interview mit unserem wissenschaftlichen Beirat im Heute Journal oder auf N24). Interviews wurden mit allen wichtigen Medien geführt. Erst gestern gab es ein telefonisches Interview mit FT. Auch erreichen wir verschiedene politische Magazine, wie "Die Entscheidung". Alle diese Dinge sind auf der Homepage des ESB (www.e-sb.de) zu finden. Zudem geben wir Monatsberichte heraus und führen ein Verzeichnis, auf welchen Veranstaltungen der ESB vertreten ist. Also schaut bitte auf der Homepage nach! Danke
Wissenschaft ist in der momentanen Situation sehr wichtig. Wissenschaftliche Definition von eSport ist wichtig, sportwissenschaftliche Betrachtungen sind wichtig. Veröffentlichungen in sportwissenschaftlichen Magazinen ist wichtig, um als Sport wahrgenommen zu werden. Daran arbeiten wir. Und zum Vergleich: auch ein Sport-Verband - wie der DFB - hat Zeit gebraucht, um öffentlich wahrgenommen zu werden und sich zu formen. Wie soll den eine Definition von sogenannten Killerspielen aussehen? Eine innenpolitische oder juristische? Wie werden diese denn begründet - mit wissenschaftlichen Untersuchungen von Spitzer, Pfeiffer, Kaminski, Fritz,...? Sind das sportwissenschaftliche Untersuchungen? Unser wissenschaftlicher Beirat, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, ist der einzige Wissenschaftler in Deutschland, der die sportlichen Aspekte betrachtet und untersucht.
Und: In der momentanen Situation ist es besser, nicht in der Öffentlichkeit zu agieren. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern ist ein Tip aus der Politik (nicht Beckstein, sondern pro Games!!!)!! DEr ESB arbeitet...
Beste Grüsse
Frank Sliwka
Geschäftsführer ESB
In der Öffentlichkeit steht der ESB genauso wie andere Verbände (Interview mit unserem wissenschaftlichen Beirat im Heute Journal oder auf N24). Interviews wurden mit allen wichtigen Medien geführt. Erst gestern gab es ein telefonisches Interview mit FT. Auch erreichen wir verschiedene politische Magazine, wie "Die Entscheidung". Alle diese Dinge sind auf der Homepage des ESB (www.e-sb.de) zu finden. Zudem geben wir Monatsberichte heraus und führen ein Verzeichnis, auf welchen Veranstaltungen der ESB vertreten ist. Also schaut bitte auf der Homepage nach! Danke
Wissenschaft ist in der momentanen Situation sehr wichtig. Wissenschaftliche Definition von eSport ist wichtig, sportwissenschaftliche Betrachtungen sind wichtig. Veröffentlichungen in sportwissenschaftlichen Magazinen ist wichtig, um als Sport wahrgenommen zu werden. Daran arbeiten wir. Und zum Vergleich: auch ein Sport-Verband - wie der DFB - hat Zeit gebraucht, um öffentlich wahrgenommen zu werden und sich zu formen. Wie soll den eine Definition von sogenannten Killerspielen aussehen? Eine innenpolitische oder juristische? Wie werden diese denn begründet - mit wissenschaftlichen Untersuchungen von Spitzer, Pfeiffer, Kaminski, Fritz,...? Sind das sportwissenschaftliche Untersuchungen? Unser wissenschaftlicher Beirat, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, ist der einzige Wissenschaftler in Deutschland, der die sportlichen Aspekte betrachtet und untersucht.
Und: In der momentanen Situation ist es besser, nicht in der Öffentlichkeit zu agieren. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern ist ein Tip aus der Politik (nicht Beckstein, sondern pro Games!!!)!! DEr ESB arbeitet...
Beste Grüsse
Frank Sliwka
Geschäftsführer ESB
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