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    #31
    An alle, die gerade mal wieder auf den ESB "einhauen"! Seid Ihr denn eigentlich im ESB? Vergleiche zu anderen Verbänden sind ja schön und zulässig, aber diese werden von ihren Mitgliedern unterstützt. Der ESB finanziert sich rein aus Sponsoring und fleissigen Helfern, die dieses ehrenamtlich tun!

    In der Öffentlichkeit steht der ESB genauso wie andere Verbände (Interview mit unserem wissenschaftlichen Beirat im Heute Journal oder auf N24). Interviews wurden mit allen wichtigen Medien geführt. Erst gestern gab es ein telefonisches Interview mit FT. Auch erreichen wir verschiedene politische Magazine, wie "Die Entscheidung". Alle diese Dinge sind auf der Homepage des ESB (www.e-sb.de) zu finden. Zudem geben wir Monatsberichte heraus und führen ein Verzeichnis, auf welchen Veranstaltungen der ESB vertreten ist. Also schaut bitte auf der Homepage nach! Danke

    Wissenschaft ist in der momentanen Situation sehr wichtig. Wissenschaftliche Definition von eSport ist wichtig, sportwissenschaftliche Betrachtungen sind wichtig. Veröffentlichungen in sportwissenschaftlichen Magazinen ist wichtig, um als Sport wahrgenommen zu werden. Daran arbeiten wir. Und zum Vergleich: auch ein Sport-Verband - wie der DFB - hat Zeit gebraucht, um öffentlich wahrgenommen zu werden und sich zu formen. Wie soll den eine Definition von sogenannten Killerspielen aussehen? Eine innenpolitische oder juristische? Wie werden diese denn begründet - mit wissenschaftlichen Untersuchungen von Spitzer, Pfeiffer, Kaminski, Fritz,...? Sind das sportwissenschaftliche Untersuchungen? Unser wissenschaftlicher Beirat, Dr. Jörg Müller-Lietzkow, ist der einzige Wissenschaftler in Deutschland, der die sportlichen Aspekte betrachtet und untersucht.

    Und: In der momentanen Situation ist es besser, nicht in der Öffentlichkeit zu agieren. Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern ist ein Tip aus der Politik (nicht Beckstein, sondern pro Games!!!)!! DEr ESB arbeitet...

    Beste Grüsse

    Frank Sliwka
    Geschäftsführer ESB

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      #32
      Es möchte wirklich, aber auch wirklich NIEMAND auf den ESB "einhauen"!
      Es geht lediglich darum, Herr Sliwka, das wir (die Community) der Meinung sind, das man viel zu wenig vom ESB hört. Anfangs wurde vom ESB des öfteren verlautet, das der Verband das Sprachrohr der Community sein soll. Es mag vielleicht so sein, nur bekommt die Community nicht viel davon mit, was der ESB zur Zeit oder auch in der Vergangenheit alles geleistet hat.

      Niemand behauptet, das der ESB nichts machen würde. Lediglich einige Personen sind der Meinung, das der ESB falsche Interessen vertritt, bzw die Interessen der eSport-Community nicht vertritt.
      Dies kommt meiner Meinung nach aber daher, das - wie schon erwähnt - zu wenig Informationen an uns gehen.
      Das mag auch damit zusammenhängen, das anscheinend nicht wirklich viele von uns regelmäßig auf die Internetpräsenz des Esportbundes zugreifen und somit keine Informationen erhalten. (Statistiken sind mir nicht bekannt, jedoch beruht diese Meinung auf eigene Erkenntnisse!)

      Ich persönlich denke das es daran liegt, das egal was der ESB auch für den eSport macht, nicht genug "Öffentlichkeitsarbeit" verrichtet und die Community nicht häufig genug auf Szeneseiten wie zum Beispiel readmore.de oder auch mymtw.de informiert. Das sind nunmal die größten deutschen Szeneseiten, auf denen man die ab Semi-Professionelle Community zu mindestens 60 % erreichen kann.

      Niemand möchte die Arbeit die der ESB verrichtet auch nur irgendwie in Frage stellen. Nur möchten wir lediglich über die Fortschritte und Aktionen des ESB informiert werden.
      Ob dies nun über Szeneseiten passiert oder wie auch immer. Der ESB muss erstmal von allen eSportlern als Nationaler Verband akteptiert werden, und soetwas kann man nur durch Arbeit mit den Sportlern und der ständigen Information der Sportler erreichen.
      Wenn man zwar viel für die Community und den Deutschen eSport tut, indem man in Zeiten wie der jetzigen, bei der Debatte um die Killerspielverbote an die Öffentlichkeit geht aber davon niemand der Sportler etwas mitbekommt, dann kann man sich meiner Meinung nach die Arbeit auch sparen, weil durch soetwas wird der Verband von den Sportlern (uns) nicht so schnell anerkannt und akzeptiert.
      Man wird eben nur anerkannt und gelobt, wenn man Leistung und Erfolge zeigt.
      Das ist im Leben nunmal so. Und nur darum geht es.

      Informiert die Sportler. Fragt die Sportler was sie sich vorstellen. Erzählt den Sportlern was der Verband sich vorstellt. Arbeitet mit den Sportlern zusammen.

      Und ja, ich bin seit Beginn im ESB!

      //EDIT: Was hat mir die Mitgliedschaft bisher gebracht?

      PS: Wie im ersten Satz schon erwähnt, es möchte niemand auf den ESB "einhauen" oder ähnliches. Im Gegenteil, ich denke, ein großer Teil würde sicher gerne im ESB mitwirken und dabei helfen, gewisse Standards im Deutschen eSport zu erarbeiten und diesen eSport in ein besseres Licht als das jetzige zu rücken.

      MfG
      manolo

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        #33
        Ich find es schön, dass hier sich auch jemand vom ESB zu Wort meldet. Dass ist ein Zeichen, wir werden ernst genommen.

        Ich hab mehrfach darüber nachgedacht dem ESB beizutreten, ich wäre sogar bereit für so was einen Beitrag zu Zahlen, aber ich fühle mich vom ESB nicht repräsentiert. Warum, wenn es interessiert können wir darüber gerne reden.

        Leider verstehe ich nicht ganz wie man hier von „einhauen“ reden kann. Ich habe den ESB grade für die Öffentlichkeitsarbeit kritisiert, dass ist kein „einhauen“, na ja so viel zum Thema Dialog. In dem ganzen Thread gibt es keinen einzigen Post der unter zwei Sätzen bleibt, dass heißt die Leute haben sich zumindest etwas Gedanken gemacht was sie schreiben. Typische „flames“ hab ich hier nicht gesehen.

        Mein Hauptanliegen ist, zu wissen was passiert. Ein zu Wort melden wie hier im Forum wäre doch auch auf der eigene Seite möglich. Nicht nur Presseerklärungen(von mir aus könnten es auch PE sein), sondern einfach Informationen an was grade gearbeitet wird, ohne dabei zu konkret werden zu müssen. Wir die Community müssen immer noch von euerer Arbeit überzeugt werden. Die, die hier in diesem Thread schreiben sind alle Anhänger der Idee eines Dachverbandes, wir müssen doch nur mitgekommen werden. In der Community gibt es weit mehr Leute die mit der Arbeit des ESB überhaupt nichts anfangen können und auch die müssten überzeugt werden, aber so wie es jetzt ist wird nur das Vertrauen dass die Community im Moment noch hat, immer weiter zerstört.

        Leider bin ich von der Pressearbeit des ESB immer noch nicht überzeugt. Ich habe die Verbände der Hersteller häufig im TV und in Printmedien gesehen. Vom ESB habe ich nichts mitbekommen. Verbände wie GAME, Firmen wie Freaks4U oder die USK machen die arbeit, was Öffentlichkeitsarbeit angeht, die ihr machen solltet. Wie soll sich den ein E-Sportler von euch vertreten fühlen wenn, wenn er nichts von euch mitbekommt. Ich verstehe den Rat auch nicht jetzt Ruhig zu bleiben und die Füße still zuhalten. Natürlich, die Aufregung wird sich wieder legen, wie bei Kampfhunden, der Vogelgrippe oder andern „wichtigen“ Themen. Rechtlich wird sich nichts ändern, der Vorstoß Becksteins hat keine Mehrheit, aber wenn wir Aufmerksamkeit wollen gibt es keine bessere Zeit als jetzt. Jetzt ist das Thema noch Heiß und wir könnten unseren Sport so erklären wie er ist. Wenn wir, aber weiter Ruhig bleiben, haben wir genau das Thema beim nächsten Amoklauf wieder.

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          #34
          Manolo + ra-hoch3: Besten Dank für Deine Antwort. Ich weiss sehr wohl, dass die Personen, die hier posten, sich Gedanken über den ESB machen. Aber es sei sicherlich auch mal erlaubt "mit Einhauen etwas überspitzt zu formulieren". Ich freue mich über jeden Dialog, den wir führen können und vor allem über einen offenen.

          Dass der ESB weniger in der Öffentlichkeit als andere Verbände vertreten ist, ist nicht wahr. Im ersten Teil der Diskussion war die wissenschaftliche Seite gefordert, die Dr. Jörg Müller-Lietzkow vertreten hat. Ich habe mich bewusst im Hintergrund gehalten und Gespräche mit Politikern, anderen Verbänden geführt. Es gab Abstimmungsgespräche zwischen verschiedenen Vertretern des eSports sowie mit Vertretern anderer Verbände und Institutionen. Auch muss der ESB nicht immer in vorderster Front stehen, es können auch Unternehmen des eSports sein (auch vermittelt der ESB z. B. Medienkontakte an eSports-Vertreter).

          Ich werde sehen, dass ich die Öffentlichkeitsarbeit transparenter gestalten werde und bitte Euch aber auch, ab und an mal auf die ESB-Seite zu gehen.

          Leider bleibt mir nun keine Zeit mehr, da ich einen Termin mit einem Verband habe. Es geht um die Abstimmung des weiteren Vorgehens nach Becksteins Initiative, sorry!

          Frank

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            #35
            Manolo + ra-hoch3: Besten Dank für Deine Antwort. Ich weiss sehr wohl, dass die Personen, die hier posten, sich Gedanken über den ESB machen. Aber es sei sicherlich auch mal erlaubt "mit Einhauen etwas überspitzt zu formulieren". Ich freue mich über jeden Dialog, den wir führen können und vor allem über einen offenen.

            Dass der ESB weniger in der Öffentlichkeit als andere Verbände vertreten ist, ist nicht wahr. Im ersten Teil der Diskussion war die wissenschaftliche Seite gefordert, die Dr. Jörg Müller-Lietzkow vertreten hat. Ich habe mich bewusst im Hintergrund gehalten und Gespräche mit Politikern, anderen Verbänden geführt. Es gab Abstimmungsgespräche zwischen verschiedenen Vertretern des eSports sowie mit Vertretern anderer Verbände und Institutionen. Auch muss der ESB nicht immer in vorderster Front stehen, es können auch Unternehmen des eSports sein (auch vermittelt der ESB z. B. Medienkontakte an eSports-Vertreter).

            Ich werde sehen, dass ich die Öffentlichkeitsarbeit transparenter gestalten werde und bitte Euch aber auch, ab und an mal auf die ESB-Seite zu gehen.

            Leider bleibt mir nun keine Zeit mehr, da ich einen Termin mit einem Verband habe. Es geht um die Abstimmung des weiteren Vorgehens nach Becksteins Initiative, sorry!

            Frank

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