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"Hardy Schober, Vorsitzender des "Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden - Stiftung gegen Gewalt an Schulen", sagte "express.de", er habe gegen eine wissenschaftlich begleitete Auseinandersetzung mit derartigen Spielen nichts einzuwenden, eine solche LAN-Party sei jedoch nicht hinnehmbar. Schober hatte bei dem Amoklauf im März 2009 seine 15-jährige Tochter Jana verloren."
Gut, dass es für ihn "nicht hinnehmbar" ist. Das kann dem doch wurscht sein, was die Politiker da machen, vor allem weil sich das tolle Bündnis überall gegen Computerspiele pauschal ausspricht und sich offenbar nicht mit irgendwas auseinandergesetzt hat.
Aber die glauben halt immer noch, dass der Amoklauf wegen Computerspielen passiert ist, die frei zugänglichen Waffen sind halt egal (siehe Amoklauf der Frau, die hatte bestimmt keine Killerspiele :P).
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