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    Ich glaube das es nicht nur ne Geldsache ist.
    Wenn ich mir die deutschen "pro" Teams anschaue und deren Aussagen kann ich mir vorstellen das es häufig auch einfach nicht vom Mindset her geht sich mit Talenten abzugeben. Da spielt man mal zwei, drei Turniere ganz gut und hat dann den Anspruch Top4 zu sein, etc.
    Gab in den letzten Jahren ja viele Aussagen von den verschiedensten Personen wo immer mitgeschwungen ist wie geil man doch ist.

    Auf der anderen Seite ist die Frage ob die Talente (junge Menschen mit wenig Lebenserfahrungen) dann so jm. die stavros oder Troubley ausgehalten hätten. Gibt leider genug soziale Granaten im Esports.

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      Was ich wirklich vermisse ist das EPS Feeling von 1.6 Zeiten. (Die letzten 1-2 Saisons waren zwar auch nicht mehr so geil), aber dort hatte man immerhin einen Bezug zur Deutschen CS Szene und man konnte neue Talente entdecken.
      Bei CS Go Fehlt mir das irgendwie völlig?! Oder hab ich was verpasst? Früher gabs halt immer schöne Matches mit n!faculty, alternate , ESC,TBH usw.
      Mouz konnte sich meist aus diesen Teams mit neuen Spielern bedienen.

      Heute sehe ich einfach jeden Tag irgendwelche Spiele von Mouz für irgendwelche Ligen & Turniere die mir nichts sagen. Einfach viel viel viel zu viel geworden das ganze. Lieber wieder etwas weniger Ligen / Turniere und wieder mehr fokus auf eine Deutsche Szene...

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        Weil kein Mensch deutsche t5 Teams sehen will wenn jeden Tag die Weltelite gegeneinander spielt.

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          Zitat von BANiSH
          [...]
          Es gibt einfach niemanden, der Bock hätte durchzustarten. Deutsche Orgas haben nie den Schritt gewagt in Richtung ECHTE Orga, quasi Arbeitgeber. Mouz in ihrer besten Zeit ging schon die Richtung, aTTaX mehr oder weniger auch (zumindest wurden Möglichkeiten gegeben Int-Turniere zu besuchen) aber da hört es schon auf. Wer soll sich denn da motivieren Profi zu werden? 8-12 Stunden am Tag 'arbeiten' für 400€ im Monat, rentiert sich irgendwie nicht.
          Naja, also in jedem Sport/Branche muss man erstmal selbst Zeit investieren bevor da Geld rumkommt. Ich meine alleine durch die Stickerboni kriegt man nur als Teilnehmer ordentlich Geld, oder? Wer nur wegen der Kohle spielt, wird das nicht machen, trifft aber auch für so gut wie jede Sportart zu. Es gibt für junge ambitionierte Spieler die es wagen wollen nur einfach keinen Anlaufpunkt. Das schon seit Jahren.

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            Zitat von Fallon
            Weil kein Mensch deutsche t5 Teams sehen will wenn jeden Tag die Weltelite gegeneinander spielt.
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              aber zur Problematik. hört doch einfach mal auf in der Vergangenheit zu wühlen. es ist die Vergangenheit, diese ist vorbei und somit nicht relevant. da könnt ihr noch 1000 jahre diskutieren was wäre wenn der eine oder der andere krasse aus 1.6 wiederkommen würde.

              das Problem liegt an Deutschland allgemein, bzw an den Bedingungen die hier vorzufinden sind. sag mal in Deutschland: cih bin professioneller spieler von Computerspielen. du wirst zu 95% ausgelacht oder belächelt (denke mir das läuft so ab), von den Nachteilen einer späteresn Jobsuche mal ganz abgesehen, die hier wahrscheinlich auftreten bei den ganzen dumpfbacken personalern (ausser natürlich man bleibt in einer e-Sport nahen Branche). e-Sport hat einfach einen viel zu untergeordnete rolle hier im vergleich zu anderen ländern (schweden, frnakreich, Dänemark, südkorea, etc). hier werden gamer als nerds und gesellschaftliche Randgruppe dargestellt.

              wir kommen in Deutschland erst auf ein Niveau der Weltelite, wenn auch die dafür notwendigen Rahmenbedingungen gegeben sind. damit meine ich gesellschaftliche Akzeptanz, bedingunen, dass dies als vollzeitjob ausgeführt werden kann (entsprechendes gehalt von dem man leben kann). dies bei allen anderen Weltklasse Teams der fall (fnatic, vp, envy, tsm, nip, Titan, etc). nur wer sich voll und ganz auf eine Sache konzentrieren kann, kann darin auch Weltklasse erreichen.

              da hat mouz an sich nicht einmal schuld daran, sie machen aus den hier gegebenen Bedingungen das beste, das reicht heutzutage aber einfach nicht mehr wie früher bei 1.6

              was sie in griff bekommen müssen, ist endlich mal ein stabiles lineup bekommen, dass auch mal mindestens 1-1,5 jahre zusammen bleibt, dann werden die erfolge schon kommen (natürlich nur wenn sich der rest auch bessert)

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                Hätte gerne irgendwelche Quellen, Aussagen, etc. dafür das der Personaler in Frankreich, Dänemark, Schweden deutlich anders reagieren würde. Bzw. das in der breiten (!) Gesellschaft Profispieler deutlich mehr Anerkennung bekommen und es mehr akzeptiert wird. Das glaube ich nicht.
                Das wird in den Ländern genau so eine Mini-Nische sein wir hier auch.

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                  Zitat von gestalt
                  Zitat von BANiSH
                  [...]
                  Es gibt einfach niemanden, der Bock hätte durchzustarten. Deutsche Orgas haben nie den Schritt gewagt in Richtung ECHTE Orga, quasi Arbeitgeber. Mouz in ihrer besten Zeit ging schon die Richtung, aTTaX mehr oder weniger auch (zumindest wurden Möglichkeiten gegeben Int-Turniere zu besuchen) aber da hört es schon auf. Wer soll sich denn da motivieren Profi zu werden? 8-12 Stunden am Tag 'arbeiten' für 400€ im Monat, rentiert sich irgendwie nicht.
                  Naja, also in jedem Sport/Branche muss man erstmal selbst Zeit investieren bevor da Geld rumkommt. Ich meine alleine durch die Stickerboni kriegt man nur als Teilnehmer ordentlich Geld, oder? Wer nur wegen der Kohle spielt, wird das nicht machen, trifft aber auch für so gut wie jede Sportart zu. Es gibt für junge ambitionierte Spieler die es wagen wollen nur einfach keinen Anlaufpunkt. Das schon seit Jahren.
                  wenn du nicht bei leuten schwanz lutscht bringt dein skill gar nichts.
                  die sog. profis waren schon immer weniig offen für neues

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                    Zitat von Fallon
                    Hätte gerne irgendwelche Quellen, Aussagen, etc. dafür das der Personaler in Frankreich, Dänemark, Schweden deutlich anders reagieren würde. Bzw. das in der breiten (!) Gesellschaft Profispieler deutlich mehr Anerkennung bekommen und es mehr akzeptiert wird. Das glaube ich nicht.
                    Das wird in den Ländern genau so eine Mini-Nische sein wir hier auch.
                    ich kann dir dazu keine quellen geben, die dies wissenschaftlich belegen. schau dir mal als Beispiel schweden an. dort ist im fernsehen eine mehrteilige rportage über nip gelaufen. zudem wird dort e-Sport im fernsehen übertragen, gleiches gilt für südkorea (in DE kommt vllt mal nen 1 Minuten einspieler oder nen 2 Absatz Artikel in den breiten medien). in schweden hat/hatte nip einen Werbevertrag mit McDonalds. in südkorea, brasilien und China ist e-Sport eine anerkannte Sportart vom nationalen olympischen Komitee. (Deutschland ist da Lichtjahre ntfernt)

                    all diese Kleinigkeiten zeigen mir, dass dies dort gesellschaftlich deutlich akzeptierter ist, die weiteren rückschlüsse daraus kannst du dir daraus selber zusammen reimen. dies heisst nicht das es dort keine nischensportart ist, sondern einfach, dass diese nische deutlich breiter ist bzw mehr Aufmerksamkeit erhält.

                    du musst dich halt fragen, warum es so etwas in Deutschland nicht gibt. sicherlich liegt es nicht daran, dass die Voraussetzungen so perfekt sind ;)

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                      Um Hanni mal ein bischen unter die Arme zu greifen:

                      Wenn man sich verschiedene Esportgrößen anguckt so funktionieren diese bereits jetzt als Firma.
                      Ohne fertigen Master/Bachelorabschluss oder entsprechende Erfahrung im Berufszweig kommst du nicht mehr in die Positionen. Das geht von Management bis Grafiker. Kann ich dir so aus erster Hand bestätigen aus den 1.6 Zeiten. Guter Freund und Schulkollege hat noch lange für fnatic als MA in Grafikdesign für fnatic gearbeitet.

                      In Deutschland ist das noch ein bischen anders, jetzt vllt den einen oder anderen mal aussen vor. Aber im Endeffekt arbeitet man dort auch fürn Hungertuch vor allem der Bereich News, Orga usw ist fast lächerlich.


                      Die allgemeine Akzeptanz in Deutschland ist sowieso eher schwach und hat wenig mit eSport zu tun. Egal welcher Bereich es ist eine ekelhafte Neidgesellschaft oder Dinge werden als lächerlich abgetan. Sind wir ehrlich erst wenn du den großen Erfolg hast bist du wer und dann wird dir vorgehalten du verdienst zu viel.

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                        roman reaktivieren, 2 wochen go kellern lassen und ezpz abvahrt.. wo is das problem?

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                          spidii raus?! :P

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                            Zitat von JohnBello
                            roman reaktivieren, 2 wochen go kellern lassen und ezpz abvahrt.. wo is das problem?
                            muss grundstücke verkaufen

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                              Zitat von mettzgeR
                              Zitat von JohnBello
                              roman reaktivieren, 2 wochen go kellern lassen und ezpz abvahrt.. wo is das problem?
                              muss grundstücke verkaufen
                              Is das ein neuer Running Gag oder is er wirklich Makler?

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                                https://www.xing.com/profile/Roman_Ausserdorfer

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